Highlights

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Trendwelt Bad

Aussteller 2018

Alegna, Artweger, Bekon-Koralle, Bodenschatz, Conform Badmöbel, Dornbracht, duka, Duravit, Duscholux, Effegibi, Egrostar, Franke Water Systems, Franz Kaldewei, Fratelli Fantini, Hansgrohe, HSK Swiss, Inda, Keramik Laufen, Klafs, Küng Sauna & Spa, KWC, LaPreva, Scarabeo Ceramiche, Schneider W. + Co., SIDLER Metallwaren, Similor, talsee, Villeroy & Boch, Vola

Swissbau Highlights
Das Bad entwickelt sich vom funktionalen Waschraum immer weiter in Richtung einer wohnlichen Sinnesoase mit allem Komfort.

Total privat – das Bad

Mit dem Bad betritt man Privatsphäre. Ankleide, Schlafbereich, Ruhe- und Fitnesszonen sind eine eigene, ganz persönliche Welt. Ästhetisch hochwertige Einrichtungsprogramme, welche die Grenzen zwischen Nass- und Wohnraum aufheben, werden diesem Anspruch gerecht. Im privaten Wohnungsbau übernimmt die Innenarchitektur das Zepter und den neuen Wohnbereich als Ganzes zur individuellen Ausgestaltung ins Visier. Und auch im Mietwohnungsbereich zeigen sich diese Tendenzen; parallel dazu bieten modulare Badprogramme für kleine wiegrosse Grundrisse attraktive Planungsfreiheit, insbesondere bei Renovationen. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt innovativen Werkstoffen, Materialien und Produktionsverfahren, die es überhaupt erst ermöglichen, völlig neue Designentwürfe, Formen und Dimensionen zu entwickeln. So verändern Mineralguss- und Verbundwerkstoffe oder dünnwandige Keramik Form und Ästhetik von Waschtischen und Badewannen. Der Dusche verleihen innovative Gläser ein transparentes Gesicht, Walk-in-Lösungen ohne sichtbare Beschläge und Befestigungen liegen im Trend. Durchdachte Boden- und Ablaufsysteme machen schwellenlose Duschbereiche zum Standard.



«Im Bad sind barrierefreie Komfortbäder sowie Ausstattungen ein grosses Thema.»


Trendwelt Bad
Im Bad sind barrierefreie Komfortbäder sowie Ausstattungen ein grosses Thema.
Zukunft Bad

Gesellschaftsstruktur und demografische Entwicklung, unterschiedlichste Formen des Zusammenlebens und der Lebensstile sowie der hohe Anspruch an Individualität lassen zahlreiche, jahrzehntelang gültige Planungsstandards verschwinden – unterstützt und angetrieben durch die Fortschritte der Technik. Im Bad sind barrierefreie Komfortbäder sowie Ausstattungen, die trotz körperlicher Einschränkungen genutzt werden können, ein grosses Thema. Kluge wie attraktive Lösungen in diesem Bereich finden nicht nur bei älteren Menschen Gefallen. Der Komfortbegriff umfasst dabei auch die Themen Hygiene, Sicherheit, Wassersparen und Energieeffizienz. Frei formbare, leichte Materialien stellen den klassischen Badewannen aus Keramik oder Stahl-Email fantasievoll gestylte Varianten gegenüber, die sich skulptural und selbstbewusst mitten im Bad exponieren. Auch Waschtische und Lavabos brechen aus gewohnten Rastern aus, bieten Ablageflächen wie Inseln und schenken mehr Bewegungsfreiheit. Elektronische Armaturen sind auf dem Weg, Wasser neu nutz- und erfahrbar zu machen: Mit einer sanften Berührung, per Knopfdruck oder berührungslos. Fein dosiert als Sprühregen, kräftig als pulsierender Wirbel oder in breitem Schwall ergiesst sich das Nass in programmierter Lieblingstemperatur aus schlanken Hälsen oder flachen Scheiben.
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Swissbau Highlights
Alles an seinem Platz – geschickt platzierte Ablageflächen schenken Bewegungsfreiheit.


Trendwelt Küche

Aussteller 2018

Armony, Bora, Brigitte Küchen, Bulthaup, Cosentino, Cupa Swiss, Decozone, Franke, WORKSHOP FAENZA, Holzwerk Spezialitäten, KIG Küchen Interessen Gilde, Küche Schweiz, Küpperbusch, Lindauer, Merial, Möbel Roth, Nolte Küchen, Orea, Peka-Metall, SieMatic, Stöcklin Möbel, Suter Inox, Team 7, Veriset, Wesco

Swissbau Highlights
Sind die Zeiten von überdimensionalen Dunstabzugshauben passé? Dieser kann auch ins Kochfeld integriert werden.

Die Küche kocht

Die Küche gehört zum «öffentlichen» Wohnbereich: offen für das Familienleben und alltägliche Routinen, bereit für das gesellige Miteinander mit Freunden, ausgestattet für grosses Kochen, nicht nur wenn Gäste kommen. Aus ihrer Funktion heraus ist sie ausgerichtet auf umfassende technische Ausrüstung und Rationalisierung, weil es ja auch hier, wie an jedem Arbeitsplatz, um Arbeits- und Zeitersparnis geht. Oder doch nicht, beziehungsweise bis wohin? Kaum ein Sektor des Zuhauses wurde durch clevere Technologien im Laufe der Jahrzehnte derart revolutioniert wie die Hausarbeit. Und vom Zeitalter der Digitalisierung profitieren Küche und Waschraum erneut. Nachdem die Geräte äusserst erfolgreich auf Energieeffizienz getrimmt wurden, machenes kleinste Computerprozessoren, mikroelektronische Sensoren und Speichermedien möglich, dass wahre Wunderapparate entstehen, die weit mehr können, als nur Arbeit und Zeit zu sparen: Sie denken mit! Das Erfolgsrezept: Benutzerorientierte Programmierung. In allen Sprachen leiten die Bedienpanels intuitiv und logisch durch die Programme von Backofen, Geschirrspüler, Kühlschrank, Waschmaschine und Trockner. Kühlschränke kühlen lebensmittelgerecht in unterschiedlichen Kältezonen. Kochfelder erkennen automatisch die Pfannengrösse und richten sich fein regulierbar auf den Kochvorgang aus.


«Küchendesign setzt auf Modularität, auf Freiraum und einen Multi-Mix der Materialien.»

Trendwelt Küche
Zurück zur Natur – moderne Küchen vereinen innovative Technik mit sinnlichen Materialien wie Naturholz.
Schöne neue Küchenwelt

Küchendesign setzt auf Modularität, auf Freiraum und einen Multi-Mix der Materialien. Die Funktionszonen werden nach individuellem Gusto ausgestaltet. Dabei entwickelt sich die Spüle zu einem veritablen Rüst- und Anrichtezentrum – wassersparende Armaturen mit elektronischer Bedienung, zuschaltbarem Licht und weiteren Funktonen verändern das gewohnte Bild. Multifunktionalität, Vernetzung und Automatisierung bestimmen die Entwicklungen bei den Geräten – ein selbstverständlicher Umgang mit allen Instrumenten der Innenarchitektur das Design. So gehören zum modernen Livingroom der Koch- und Essbereich einfach dazu – wie das Sofa, die Sitzgruppe, die Lese- oder TV-Ecke. Natürlich ist man dabei mobil, flexibel und offen für allen Komfort – und für alles, was Persönlichkeit und Individualität zum Ausdruck bringt. Starre Einrichtungsraster haben da ebenso ausgedient wie Technik von gestern.

Trendwelt Küche
Oder Naturquarz.


Raumwelten

Raumwelten
Die Besucher erwartet ein kreatives Gesamterlebnis zu den Themen Boden, Wand, Decke, Licht und Elektroinstallationen, Cheminées sowie Büro und Objekteinrichtungen.
 
Das Thema Innenausbau überraschend inszeniert

In den Swissbau Raumwelten zeigen die Aussteller ihren ganz persönlichen Zugang zu verschiedensten Themen des Innenausbaus. Auf spielerische, kreative und auch provokative Weise werden neue Materialien und Formen überraschend inszeniert. Dennoch stehen im Zentrum der Ausstellung die wesentlichen Aspekte des Innenausbaus: Böden, Wände, Decken, Büro- und Objektmöblierung, Beleuchtung und Elektroinstallationen, Cheminées und Aussengestaltung.
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Raumwelten
Food- und Relaxzonen laden zum Verweilen ein.
Food- und Relaxzonen

Eine Pause gehört zu jedem Messebesuch. In der Halle 2.0 sind die Food- und Relaxzonen direkt in die Ausstellung integriert. Sie sind komplett mit Materialien und Produkten der ausstellenden Firmen augestattet und laden zum Verweilen, Betrachten und Ausprobieren ein.

Teaser-Installationen

Ausserdem wird in den Raumwelten die Fantasie der Besucherinnen und Besucher mit Teaser-Installationen zusätzlich angeregt. Im Frühjahr 2017 hat die Swissbau einen Aufruf an eine Vielzahl von renommierten Design- und Architekturbüros gemacht. Die sechs Gewinner, ausgewählt durch eine Fachjury, präsentieren ihre Konzepte im Bereich Raumwelten der Swissbau. «Die Raumwelten bedeuten eine Erweiterung der Zielgruppen in den Bereichen Architektur, Wohnen und Produktdesign», ergänzt Michel Hueter, Kurator von Design Preis Schweiz und Mitglied der Fachjury.
Die fünf Gewinner

Apfelbaum: Die Teaser-Installation von Blaser Architekten ist ein Ruhepol im Geschehen. Zwei Baumstämme bieten Sitzplätze, über denen ein roter Apfel schwebt. Sie bestehen aus mehreren Schichten unterschiedlich geformter Sperrholzplatten. Als Rückzugsort passt der Baum ideal in eine Büroeinrichtung.

Dark Matter: Im Konzept «Dark Matter» von Cristina Bellucci & Edgar Koller wird der Besucher zum Astronauten und betrachtet die Welt aus einer neuen Perspektive: von oben. Dabei soll eine Distanz zu Hektik, vielen Menschen und Geräuschen entstehen und man soll in eine neue Galaxie entführt werden.

#spectacularwater: Die Zürcher Innenarchitekten von Bureau Hindermann haben einen imposanten Lüster in Form eines hängenden Wasserwirbels kreiert. Er besteht aus 1200 Glycerinseifen und verkörpert das fliessende Wasser, das aus Armaturen und Duschbrausen kommt, wie auch die Wirbel, die beim Entleeren von Waschbecken und Badewannen entstehen.

Stückeins:
Das Basler Innenarchitekturbüro Schaffer hat mit Stückeins eine Skulptur aus Tischen, die in den Himmel wächst, entworfen. Dabei wurde eine reduzierte Form- und Farbsprache in den Grundfarben Rot, Blau und Gelb genutzt. Jedes Stück ist einzigartig, aus hochwertigem Chromstahl und aus verschiedenen Tischblatt-Materialisierungen.

verspie(ge)lt:
Die Designer von Gläser Projekt spielen bei ihren Teaser-Installationen verspie(ge)lt mit der Idee «Jeder ist ein kleiner Teil eines grossen Ganzen». Innerhalb eines verspiegelten Kubus wird der Besucher aufgefordert, sich dem inneren Kind hinzugeben und ein buntes Gemälde zu erstellen.
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Raumwelten Seifen
Einer von 5 Teasern: Projekt «#spectacularwater» aus 1200 Seifen in Form eines hängenden Wasserwirbels, Bureau Hindermann. (Foto: A. Morgenstern / D. Sutter © Designers‘ Saturday)
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