Highlights

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Swissbau Innovation Lab

  

Wie genau planen, bauen und leben wir in Zukunft?

Mit dem Swissbau Innovation Lab wagen wir uns an diese Frage heran und machen die Zukunft der Bauwirtschaft in einer Sonderschau erlebbar.

Die Swissbau ist die grösste Baumesse der Schweiz. In der letzten Durchführung fanden im Veranstaltungs- und Netzwerkformat Swissbau Focus, für dessen Projektleitung wir seit 2012 verantwortlich sind, massgebende Veranstaltungen zur Digitalisierung der Baubranche statt. Das Interesse der Besucher und die Resonanz in der ganzen Branche waren sehr gross. Die Swissbau widmet sich in der nächsten Durchführung im Januar 2018 verstärkt diesem brandaktuellen Thema. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern, allen voran Bauen Digital Schweiz, entwickeln wir das Swissbau Innovation Lab als neues Highlight der Messe.

Swissbau Innovation Lab
Die digitale Transformation im Mittelpunkt

Gemeinsam mit Schweizer Experten und führenden Unternehmen wecken wir im Swissbau Innovation Lab die Transformation der Baubranche zum Leben und machen die Technologien der Zukunft zum Erlebnis. Auf Basis des Life-Cycles einer Immobilie zeigen wir, wie sich die Wertschöpfungskette der Bauwirtschaft im Kontext der Digitalisierung verändert. Dazu haben wir zwei verschiedene Elemente entwickelt: das Innovation Village und den iRoom.

Die Innovationen der Branche auf einen Blick

Im Innovation Village präsentieren führende Hersteller, Opinion Leader, Planer und Forscher ihre neuesten Produkte und Lösungen. Die Messebesucher erhalten so zum ersten Mal einen kompakten Überblick zu den aktuellen Technologien auf kleinem Raum und damit eine optimale Ausgangslage für den individuellen Messebesuch.
Swissbau Innovation Lab
Das Bauen der Zukunft interaktiv erleben

Der iRoom ist ein eigens für das Swissbau Innovation Lab konzipierter virtueller Begegnungsraum. In Gruppen taucht der Messebesucher in die digitale Erlebniswelt ein und erfährt hautnah, wie Gebäude heute und in Zukunft geplant, gebaut, betrieben und genutzt werden. Geführt und unter Einsatz von Virtual- und Augmented-Reality-Tools lösen die Teilnehmer eine konkrete Aufgabe eines Bauprojektes. In jeder Phase zeigen wir dabei innovative Technologien und spannende «Digital-Use-Cases». Jede Gruppe baut auf den Ergebnissen der Vorgänger auf.

Co-Creation mit starken Partnern

Das Swissbau Innovation Lab wird in Co-Creation mit Partnern aus Forschung, Planung, Bau und Betrieb entwickelt und umgesetzt. Die Interessengemeinschaft «Bauen digital Schweiz» übernimmt als Main Partner bei der Entwicklung der Inhalte eine führende Rolle.

Network Partner
AUE
Hilti
Siemens
   Trimble


Reserach and Planning Partner
Amstein + Walthert
Buildup
FHNW fsp Olmero  OpenBIMSCS

Trendwelt Bad

Swissbau Highlights
Das Bad entwickelt sich vom funktionalen Waschraum immer weiter in Richtung einer wohnlichen Sinnesoase mit allem Komfort.

Total privat – das Bad

Mit dem Bad betritt man Privatsphäre. Ankleide, Schlafbereich, Ruhe- und Fitnesszonen sind eine eigene, ganz persönliche Welt. Ästhetisch hochwertige Einrichtungsprogramme, welche die Grenzen zwischen Nass- und Wohnraum aufheben, werden diesem Anspruch gerecht. Im privaten Wohnungsbau übernimmt die Innenarchitektur das Zepter und den neuen Wohnbereich als Ganzes zur individuellen Ausgestaltung ins Visier. Und auch im Mietwohnungsbereich zeigen sich diese Tendenzen; parallel dazu bieten modulare Badprogramme für kleine wiegrosse Grundrisse attraktive Planungsfreiheit, insbesondere bei Renovationen. Zu verdanken ist dies nicht zuletzt innovativen Werkstoffen, Materialien und Produktionsverfahren, die es überhaupt erst ermöglichen, völlig neue Designentwürfe, Formen und Dimensionen zu entwickeln. So verändern Mineralguss- und Verbundwerkstoffe oder dünnwandige Keramik Form und Ästhetik von Waschtischen und Badewannen. Der Dusche verleihen innovative Gläser ein transparentes Gesicht, Walk-in-Lösungen ohne sichtbare Beschläge und Befestigungen liegen im Trend. Durchdachte Boden- und Ablaufsysteme machen schwellenlose Duschbereiche zum Standard.



«IM BAD SIND BARRIEREFREIE KOMFORTBÄDER SOWIE AUSSTATTUNGEN EIN GROSSES THEMA.»


Trendwelt Bad
Im Bad sind barrierefreie Komfortbäder sowie Ausstattungen ein grosses Thema.
Zukunft Bad

Gesellschaftsstruktur und demografische Entwicklung, unterschiedlichste Formen des Zusammenlebens und der Lebensstile sowie der hohe Anspruch an Individualität lassen zahlreiche, jahrzehntelang gültige Planungsstandards verschwinden – unterstützt und angetrieben durch die Fortschritte der Technik. Im Bad sind barrierefreie Komfortbäder sowie Ausstattungen, die trotz körperlicher Einschränkungen genutzt werden können, ein grosses Thema. Kluge wie attraktive Lösungen in diesem Bereich finden nicht nur bei älteren Menschen Gefallen. Der Komfortbegriff umfasst dabei auch die Themen Hygiene, Sicherheit, Wassersparen und Energieeffizienz. Frei formbare, leichte Materialien stellen den klassischen Badewannen aus Keramik oder Stahl-Email fantasievoll gestylte Varianten gegenüber, die sich skulptural und selbstbewusst mitten im Bad exponieren. Auch Waschtische und Lavabos brechen aus gewohnten Rastern aus, bieten Ablageflächen wie Inseln und schenken mehr Bewegungsfreiheit. Elektronische Armaturen sind auf dem Weg, Wasser neu nutz- und erfahrbar zu machen: Mit einer sanften Berührung, per Knopfdruck oder berührungslos. Fein dosiert als Sprühregen, kräftig als pulsierender Wirbel oder in breitem Schwall ergiesst sich das Nass in programmierter Lieblingstemperatur aus schlanken Hälsen oder flachen Scheiben.
Swissbau Highlights
Alles an seinem Platz – geschickt platzierte Ablageflächen schenken Bewegungsfreiheit.

Aussteller Trendwelt Bad 2018
Artweger, Bekon-Koralle, Bodenschatz, Dornbracht, duka, Duravit, Duscholux, Effegibi, Franke Water Systems, Franz Kaldewei, Fratelli Fantini, Hansgrohe, HSK Swiss, Inda, Keramik Laufen, Küng Sauna & Spa, KWC, LaPreva, Schneider W. + Co., SIDLER Metallwaren, Similor, talsee, TECE Schweiz, Vola

Trendwelt Küche

Swissbau Highlights
Sind die Zeiten von überdimensionalen Dunstabzugshauben passé? Dieser kann auch ins Kochfeld integriert werden.

Die Küche kocht

Die Küche gehört zum «öffentlichen» Wohnbereich: offen für das Familienleben und alltägliche Routinen, bereit für das gesellige Miteinander mit Freunden, ausgestattet für grosses Kochen, nicht nur wenn Gäste kommen. Aus ihrer Funktion heraus ist sie ausgerichtet auf umfassende technische Ausrüstung und Rationalisierung, weil es ja auch hier, wie an jedem Arbeitsplatz, um Arbeits- und Zeitersparnis geht. Oder doch nicht, beziehungsweise bis wohin? Kaum ein Sektor des Zuhauses wurde durch clevere Technologien im Laufe der Jahrzehnte derart revolutioniert wie die Hausarbeit. Und vom Zeitalter der Digitalisierung profitieren Küche und Waschraum erneut. Nachdem die Geräte äusserst erfolgreich auf Energieeffizienz getrimmt wurden, machenes kleinste Computerprozessoren, mikroelektronische Sensoren und Speichermedien möglich, dass wahre Wunderapparate entstehen, die weit mehr können, als nur Arbeit und Zeit zu sparen: Sie denken mit! Das Erfolgsrezept: Benutzerorientierte Programmierung. In allen Sprachen leiten die Bedienpanels intuitiv und logisch durch die Programme von Backofen, Geschirrspüler, Kühlschrank, Waschmaschine und Trockner. Kühlschränke kühlen lebensmittelgerecht in unterschiedlichen Kältezonen. Kochfelder erkennen automatisch die Pfannengrösse und richten sich fein regulierbar auf den Kochvorgang aus.


«KÜCHENDESIGN SETZT AUF MODULARITÄT, AUF FREIRAUM UND EINEN MULTI-MIX DER MATERIALIEN»


Trendwelt Küche
Zurück zur Natur – moderne Küchen vereinen innovative Technik mit sinnlichen Materialien wie Naturholz.
Schöne neue Küchenwelt

Küchendesign setzt auf Modularität, auf Freiraum und einen Multi-Mix der Materialien. Die Funktionszonen werden nach individuellem Gusto ausgestaltet. Dabei entwickelt sich die Spüle zu einem veritablen Rüst- und Anrichtezentrum – wassersparende Armaturen mit elektronischer Bedienung, zuschaltbarem Licht und weiteren Funktonen verändern das gewohnte Bild. Multifunktionalität, Vernetzung und Automatisierung bestimmen die Entwicklungen bei den Geräten – ein selbstverständlicher Umgang mit allen Instrumenten der Innenarchitektur das Design. So gehören zum modernen Livingroom der Koch- und Essbereich einfach dazu – wie das Sofa, die Sitzgruppe, die Lese- oder TV-Ecke. Natürlich ist man dabei mobil, flexibel und offen für allen Komfort – und für alles, was Persönlichkeit und Individualität zum Ausdruck bringt. Starre Einrichtungsraster haben da ebenso ausgedient wie Technik von gestern.

Trendwelt Küche
Oder Naturquarz.

Patronatspartner

Logo Küche Schweiz


Aussteller Trendwelt Küche 2018
Armony, Bora, Bulthaup, Cosentino, Franke, Küche Schweiz, Merial, Möbel Roth, Orea, Peka-Metall, Piatti, SieMatic, Suter Inox, Team 7, Veriset, Wesco


Raumwelten

Raumwelten
Die Besucher erwartet ein kreatives Gesamterlebnis zu den Themen Boden/Wand/Decke, Licht/Elektroinstallationen, Cheminées sowie Büro und Objekteinrichtungen.
 
Der Bereich Innenausbau gehört traditionell zu den Highlights der Swissbau. Das 2016 lancierte Ausstellungskonzept Raumwelten zeigt sich weiterentwickelt und überrascht mit neuen und besonderen Inszenierungen. Umsäumt sind die Standflächen von Experimentierfeldern sowie Food- und Relax-Zonen. Teil der Raumwelten zu sein, hat einen First-Mover-Effekt. Oder wie es Michel Hueter, Geschäftsführer des Design Preis Schweiz, ausdrückt:


«Die Raumwelten bedeuten eine Erweiterung der Zielgruppen in den Bereichen Architektur, Wohnen und Produktdesign.»




Raumwelten
Neuartige Materialien und Formen stehen im Mittelpunkt.
Eintauchen in neue Welten

Das Konzept «Raumwelten» basiert auf dem speziellen Industriedesign der Halle 2.0 und bindet Aussteller aus den Bereichen Boden/Wand/Decke, Licht/Elektroinstallationen, Cheminées sowie Büro und Objekteinrichtungen in ein kreatives Gesamterlebnis ein. Gleichzeitig schaffen die «Raumwelten» auch zusätzliche Kontaktmöglichkeiten für Aussteller aus anderen Bereichen. Drei Gestaltungsebenen prägen die Wahrnehmung der Besucher und die Präsenzmöglichkeiten der Teilnehmer. Erstens verändert eine neue Einteilung der «klassischen Standflächen» die Wegführung und lässt so eine abwechslungsreiche Zone für Präsentation und Austausch entstehen. Zweitens finden sich als Pendant zu diesem aktiven und geschäftigen Bereich rund um den Innenhof der Halle mehrere stimmungsvolle Food- und Relax-Zonen. Und drittens wird die Fantasie der Besucher mit neuartigen Experimentierfeldern zusätzlich angeregt.
Space 1em

Swissbau Focus

Swissbau Focus ist ein Veranstaltungs- und Netzwerkformat, das die Swissbau gemeinsam mit Branchenverbänden, Organisationen, Hochschulen und Medien konzipiert und seit 2012 betreibt. Die Themen Energie, Bildung, Verdichtung und der Lebenszyklus von Gebäuden stehen langfristig im Zentrum. In rund 60 Veranstaltungen werden unterschiedliche Fachkompetenzen vermittelt. Gleichzeitig wird die Vernetzung zwischen Themen, Ausstellern und Teilnehmern gefördert. Die Partner des Swissbau Focus sind in der Halle 1.0 Süd in Lounges und mit Infopoints live präsent.

Collaboration – Alle zusammen oder jeder für sich?
ÜBER 40 BRANCHENORGANISATIONEN, 1 GEMEINSAMES ZIEL: Immer auf dem neuesten Stand zu sein. Bei rund 60 Veranstaltungen zum Motto «Collaboration – Alle zusammen oder jeder für sich?» diskutieren wir im Swissbau Focus über die aktuellen Chancen und Herausforderungen in der Bauwirtschaft. Über neue Technologien und Geschäftsmodelle. Über revolutionäre Methoden und Prozesse. Über das Zusammenspiel der Menschen wenn es um Planung, Bau und Nutzung geht. Kurz: über die Gestaltung der Zukunft.


Leading Partner Swissbau Focus

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