Arbeitswelt https://www.swissbau.ch/de de Es braucht mehr Frauen in der Baubranche https://www.swissbau.ch/de/aktuell/blog/es-braucht-mehr-frauen-der-baubranche <span>Es braucht mehr Frauen in der Baubranche</span> <span><span>mch_acadalbert</span></span> <span>Do, 11.11.2021 - 11:36</span> <a href="/de/ausstellerundprodukte/kontakt/sandra-aeberhard" hreflang="de">Sandra Aeberhard</a> <img src="/system/files/styles/full_content/private/2021-11/20-09-24_Maurerin-Polier_Storyflow_Alle-Rechte.jpg?h=8ebc8127&amp;itok=jMxiudzy" width="1024" height="768" alt="" class="img-responsive" /> <div class="body-text clearfix"> <p class="Fliesstext" style="text-align:start; margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866666793823242px"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"></span></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><em>(Titelbild: Im Bauhauptgewerbe liegt der Frauenanteil nach wie vor im tiefen einstelligen Prozentbereich. Bild: SBV)</em></p> <p>Auf den Baustellen in der Schweiz sind Frauen auch heute noch in der Minderzahl. Im tiefen einstelligen Prozentbereich liegt der Frauenanteil etwa beim Maurer- oder Strassenbauerberuf, teilt der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) auf Anfrage mit. Genau erhoben wird die Zahl nicht, doch zeichnet sich ein langsames Wachstum ab.</p> <p><b>Berührungsängste gegenüber Handwerksberufen</b><br /> «Nach wie vor haben weibliche Jugendliche selbst wie auch Eltern und Lehrkräfte Berührungsängste gegenüber handwerklichen Berufen», sagt Matthias Engel, Pressesprecher beim SBV. Das Bauhauptgewerbe bleibe davon nicht verschont. Und das, obschon motivierte Berufsleute schon bald nach Lehrbeginn viel Selbstverantwortung übernehmen können. Auch die Karrierechancen für Frauen sind gross und die Löhne für eine Maurerin oder Strassenbauerin liegen durchschnittlich bei 6000 Franken. Nebst handwerklichem Können ist auf der Baustelle auch Kopfarbeit gefragt, etwa beim Lesen von Ausführungsplänen oder beim Umgang mit modernen Maschinen und Geräten. Frauen in Führungspositionen sind leider sehr selten, weiss Engel. «Bei den wenigen Ausnahmefällen handelt es sich vor allem um Quereinsteigerinnen oder um Nachfolgerinnen in Familienunternehmen.»</p> <p><b>Frauenanteil steigt langsam</b><br /> Etwas anders sieht es bei den Bachelor- und Master-Studiengängen Architektur an der ETH Zürich aus, wo 2020 fast die Hälfte der Studierenden Frauen waren (49 Prozent 2020, 43 Prozent im Jahr 2004). Bei den Professuren aber lag laut dem Gender-Monitoring 2016 der ETH der Frauenanteil im Departement Architektur lediglich bei 11 Prozent, obwohl rund 46 Prozent der Doktoranden Frauen sind. Ebenfalls stark untervertreten sind die Frauen bei den Bachelor- und Master-Studiengängen Bauingenieurwissenschaften an der ETH. Betrug der Frauenanteil beider Studiengänge zusammen im Jahr 2004 20 Prozent, ist er bis 2020 auf immerhin 27 Prozent angewachsen.</p> <p><b>Salome Hug: Begeisterung für Tragwerke</b><br /> Salome Hug ist eine der wenigen Frauen, die 2001 an der ETH ein Bauingenieurstudium abgeschlossen haben. Ihren Entschluss hat sie nie bereut. Angefangen hatte ihre Begeisterung fürs Bauen mit einem Besuchstag an der ETH auf dem Hönggerberg. «Ein befreundeter Student hat mir damals aufgezeigt, wie breit das Spektrum des Studiums ist. Doch natürlich hatte ich keine konkrete Vorstellung davon, wie meine effektive Berufstätigkeit aussehen würde», erzählt Salome Hug. Während dem Studium legte sie ein Zwischenjahr in der Abteilung Architektur ein und belegte als Fachhörerin die Fächer Städtebau, Architekturgeschichte und Denkmalpflege.<br />  </p> <figure role="group" class="align-center"><img alt="Das breite Aufgabenspektrum begeistert Bauingenieurin Salome Hug auch heute noch. (Bild: ZVG Salome Hug)" data-entity-type="file" data-entity-uuid="37babd6a-d4ec-41f0-9ec8-da5e529fda52" height="301" width="452" class="b-lazy" data-src="/system/files/inline-images/Salome_Hug.jpg" src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==" /><figcaption>Das breite Aufgabenspektrum begeistert Bauingenieurin Salome Hug auch heute noch. (Bild: ZVG Salome Hug)</figcaption></figure><p><br /> Nach dem Diplom folgte eine Anstellung als Ingenieurin bei Marchand + Partner in Bern, wobei sie sich in das Thema Tragwerksplanung vertiefte. 2004 wechselte sie zu Schnetzer Puskas Ingenieure in Basel. «Ich fand den Ansatz spannend, Tragwerksplanung als integralen Bestandteil der Entwurfsarbeit eines Gebäudes zu betrachten und eng mit den Architekten zusammenzuarbeiten», blickt Salome Hug zurück. Nach einem Abstecher zu einem anderen Büro kehrte sie 2020 zu Schnetzer Puskas zurück und ist dort seither Mitglied der Geschäftsleitung.</p> <p>Während den vergangenen knapp 20 Berufsjahren gingen zahlreiche spannende Projekte über Salome Hugs Pult. Dazu zählen etwa der St. Jakob-Turm sowie der erste, runde Entwurf des RocheBau 1 in Basel mit Herzog &amp; de Meuron, das Ando Building auf dem Novartis Campus mit Tadao Ando oder der Erweiterungsbau des Landesmuseums Zürich in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Christ &amp; Gantenbein.</p> <p><br /><b>Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie</b><br /> Was müsste sich denn in der Branche ändern, damit sich künftig mehr Frauen für einen Bauberuf entscheiden? «Junge Frauen und Mädchen müssten in den MINT-Fächern gefördert und wahrgenommen werden», sagt Salome Hug. Dass auch heute noch Frauen mit einer Begabung in Mathematik empfohlen werde, Lehrerin zu werden, findet sie alles andere als zeitgemäss. Ausserdem müsse sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern, damit für beide Geschlechter Teilzeitpensen und mehr berufliche Flexibilität möglich werden. «Im Zeitalter der Digitalisierung und mit der erforderlichen Portion Vertrauen lassen sich solche Modelle denken und leben.»</p> <p><br /><b>Interdisziplinäre Zusammenarbeit – spannend, aber auch herausfordernd</b><br /> Diese Auffassung teilt auch Rachel Gaudenz. Sie hat Architektur an der ETH Lausanne studiert und den MAS in Raumentwicklung an der ETH Zürich absolviert. Gaudenz ist zudem Mitgründerin des Netzwerks Baufrauen Zentralschweiz und Leiterin des Standorts Luzern und der Abteilung Stadtentwicklung der Dost Architektur GmbH. Ihr Anliegen ist es, dass Sinnhaftigkeit in der Aufgabenstellung einkehrt und Nachhaltigkeit in allen drei Dimensionen (ökonomisch, ökologisch und sozial) beim Bauen ernst genommen wird. «Was ich an meinem Beruf besonders schätze, ist die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Menschen verschiedener Disziplinen und Sichtweisen», erzählt die Architektin. Ihr Steckenpferd ist die Entwicklung von Prozessen, die diese Unterschiede in gemeinsame Konzepte fasst, um Lebensräume zu schaffen, die attraktiv und alltagstauglich sind. Die grösste Herausforderung ist es, einen gemeinsamen Nenner zu finden, diesen mit der Essenz des Ortes in Einklang zu bringen und so einen Mehrwert für alle zu schaffen.</p> <figure role="group" class="align-center"><img alt="Architektin Rachel Gaudenz liegt viel daran, einen gemeinsamen Nenner zu finden und den Qualitäten des Ortes gerecht zu werden. (Bild: ZVG Rachel Gaudenz)" data-entity-type="file" data-entity-uuid="a21b37ac-d533-42e0-8d6f-5b230fd6e6fb" height="477" width="414" class="b-lazy" data-src="/system/files/inline-images/Dost_RachelGaudenz_web_1.jpg" src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==" /><figcaption>Architektin Rachel Gaudenz liegt viel daran, einen gemeinsamen Nenner zu finden und den Qualitäten des Ortes gerecht zu werden. (Bild: ZVG Rachel Gaudenz)</figcaption></figure><p><br /> Dass es ihr gelingt, solche Prozesse zum Erfolg zu führen, zeigt etwa das Nutzungs- und Entwicklungskonzept Freiraum für das Viererfeld in Bern, das als Grundlage für die Entwicklung von 1000 Wohnungen und einen Stadtteilpark in Bern dient.</p> <p>Am Anfang Ihrer Karriere bei ADP Architekten AG hat sie den kommunikativen Wohnungsbau kennengelernt und bei Hasler Schlatter Partner in Zürich wirkte sie entscheidend im Projekt Steinacker in Witikon ZH mit, wo zwei Genossenschaften 80 Wohnungen gebaut haben. Die Überbauung wurde mit dem Age Award ausgezeichnet.</p> <p>Als längjährige Co-Präsidentin und Fachfrau für gender- und alltagsgerechtes Planen hat sie sich und andere Frauen dazu bewogen an Grossprojekten mitzuwirken. Diese konkrete Frauenförderung und Sensibilisierung für die sozialen Aspekte in der Planung konnte Rachel Gaudenz beim Bau der Fachhochschule in Muttenz, einem 300 Mio Bau, anbringen. Offensichtlich lag der Berufsberater richtig, als er ihr aufgrund ihrer Faszination für Genossenschaften, Schreinerarbeiten und Brücken empfahl, Architektin zu werden.</p> <p><b>Neue SIA-Datenbank für Ingenieurinnen und Architektinnen</b><br /> Der Handlungsbedarf, Frauen für Bauberufe zu begeistern, ist nach wie vor gross. Auch die Vereine und Verbände der Branche müssen bereit sein für den Wandel. Der SIA verfügt mit dem Netzwerk «<a href="https://frau.sia.ch/" title="Frauen und SIA">Frau und SIA</a>» über ein Kompetenzzentrum und die Denkwerkstatt für Genderfragen und Diversität. Ziel des Netzwerks ist es, das Bewusstsein für die Gleichwertigkeit von Frau und Mann in den Ausbildungsinstitutionen und in der Arbeitswelt zu etablieren. Im Januar 2022 wird zudem die Datenbank <a href="http://www.sia-now.ch/" title="SIA Now">www.sia-now.ch</a> online gehen. Dort wird man Profile von Ingenieurinnen und Architektinnen aufrufen und diese auch kontaktieren können. Auch gibt es einen<a href="https://www.youtube.com/channel/UCveaA0dJSvmmYTx4PNMa8KQ/featured" title="Youtube-Kanal Frauen und SIA"> Youtube-Kanal «Frau und SIA»</a>, wo Frauen die von ihnen realisierten Objekte vorstellen.</p> <p class="Fliesstext" style="text-align:start; margin-bottom:13px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:16.866666793823242px"><span style="font-family:Arial, sans-serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span lang="DE" style="line-height:16.866666793823242px" xml:lang="DE" xml:lang="DE"> </span><span lang="DE" style="line-height:16.866666793823242px" xml:lang="DE" xml:lang="DE"><span style="color:black"></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p> </div> <div class="field--label">Blog topics</div> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/bauen" hreflang="de">Bauen</a> <div class="field--label">Blog tags</div> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/arbeitswelt" hreflang="de">Arbeitswelt</a> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/frauenanteil" hreflang="de">Frauenanteil</a> <a id="section-comments"></a> <section class="full--topic-default full__comments" id="node-topic-field-topic-comments"> <div class="card"> <div class="card__block card__comment_section"> <div class="comment-form__wrapper"> <div class="h3 ">Kommentar verfassen</div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=5157&amp;2=field_topic_comments&amp;3=comment" token="bbF-RGs-RKu5OW2nMphcf1p0EgbkAL6aGcxt6tp38Ls"></drupal-render-placeholder> </div> </div> </div> </section> <drupal-render-placeholder callback="like_and_dislike.vote_builder:build" arguments="0=node&amp;1=5157" token="IDcVhaATA9tBH8pfPmgL06vtYYXtWO2ZQnj2HOSMq_Y"></drupal-render-placeholder><drupal-render-placeholder callback="flag.link_builder:build" arguments="0=node&amp;1=5157&amp;2=follow_content" token="9EQlLlqwQDYyaLZGb_uRryWpbVNeNXU3lztXVwkMEt4"></drupal-render-placeholder> Thu, 11 Nov 2021 10:36:11 +0000 mch_acadalbert 5157 at https://www.swissbau.ch https://www.swissbau.ch/de/aktuell/blog/es-braucht-mehr-frauen-der-baubranche#comments The New Way of Working – Offenheit und Vertrauen als neuer Massstab https://www.swissbau.ch/de/aktuell/blog/new-way-working-offenheit-und-vertrauen-als-neuer-massstab <span>The New Way of Working – Offenheit und Vertrauen als neuer Massstab</span> <span><span>w4admin</span></span> <span>Di, 17.03.2015 - 00:00</span> <a href="/de/ausstellerundprodukte/kontakt/martin-kleibrink" hreflang="de">Martin Kleibrink</a> <img src="/sites/default/files/styles/full_content/public/blog/image/arbeitsort.jpeg?itok=lAduhGtT" width="570" height="280" alt="The New Way of Working – Offenheit und Vertrauen als neuer Massstab" title="The New Way of Working – Offenheit und Vertrauen als neuer Massstab" class="img-responsive" /> <div class="body-text clearfix"> <p> Ich bin davon überzeugt, dass sich die Effektivität und Wettbewerbsfähigkeit zukünftiger Büroarbeitswelten nicht mehr über den Quadratmeterverbrauch von Arbeitsplätzen definieren wird. Die Zurverfügungstellung von mehr oder weniger Fläche für den einzelnen Arbeitsplatz wird für die wahrgenommene Qualität des Arbeitsumfeldes, für die Identifikation von Mitarbeitenden mit ihrem Unternehmen, für ihre Motivation und somit für ihre Performance und die Wertschöpfung von Unternehmen kaum entscheidend sein.</p> <p>Wahlfreiheit bezüglich Arbeitsort und Arbeitszeit, Autonomie bei der Gestaltung der Arbeitsabläufe und -inhalte, Beteiligung an Entscheidungsprozessen und eine transparente Kommunikation und Wertschätzung werden die kritischen Erfolgsfaktoren für den Arbeitsplatz der Zukunft und im Wettbewerb um die besten Talente sein. Dafür braucht es aber mehr als bunte Büros, mehr als «flippige» Einrichtungs- und Gestaltungswelten.</p> <p>Die Führungsarbeit in vielen Unternehmen ist nach wie vor geprägt von Misstrauen, Bevormundung und Kontrollmechanismen. Führungskräfte sind allzu oft noch dem alten Rollenverständnis von «Vorgesetztem» und «Untergebenen» verhaftet. Es wird gezielt nicht offen kommuniziert oder beteiligt, Informationsflüsse folgen den verzweigten, kaskadenartigen Wegen verstaubter Organigramme, die ihre Verwandtschaft zur Militärhierarchie bis heute nicht leugnen können.</p> <p>In solch einem Umfeld finden neue Konzepte kaum fruchtbaren Boden. Deshalb führt der räumliche Wandel – der nottut – nicht vorbei an einem Nachdenken über die Arbeits-, Führungs- und damit die gesamte Unternehmenskultur.</p> <p><strong>Neue flexible Arbeitswelten, die im Sinne von «activity-based working» verschiedene Arbeitsumgebungen für verschiedene Arbeitsweisen bereithalten, können nur in einem Umfeld gedeihen, das von Offenheit und Vertrauen, Wahlfreiheit und einem partnerschaftlichen Führungsstil geprägt ist.</strong></p> <p>Dies sind die Fundamente, auf die neue Arbeitswelten zukunftssicher aufgebaut werden müssen. Für mich ist klar: Wo diese Voraussetzungen nicht geschaffen werden, können neue Konzepte nicht erfolgreich umgesetzt und gelebt werden. So führt der Weg zu einer neuen Arbeitswelt nicht unmittelbar zum Entwurf neuer Flächenlayouts und Einrichtungs- und Gestaltungsfragen. Stattdessen hat vorneweg immer die Frage nach dem kulturellen Umfeld, nach Arbeitsweisen, Prozessen und Menschen zu stehen.</p> </div> <div class="field--label">Blog topics</div> <a href="/de/taxonomy/term/1229" hreflang="de">Immobilienmarkt und Facility Management</a> <a href="/de/taxonomy/term/1228" hreflang="de">Architektur und Design</a> <div class="field--label">Blog platform</div> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/messe" hreflang="de">Messe</a> <div class="field--label">Blog tags</div> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/arbeitsort" hreflang="de">Arbeitsort</a> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/arbeitsnomaden" hreflang="de">Arbeitsnomaden</a> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/bueroarbeitswelt" hreflang="de">Büroarbeitswelt</a> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/arbeitsplatz" hreflang="de">Arbeitsplatz</a> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/arbeitswelt" hreflang="de">Arbeitswelt</a> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/gestaltung" hreflang="de">Gestaltung</a> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/einrichtung" hreflang="de">Einrichtung</a> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/meinung-0" hreflang="de">Meinung</a> <a href="/de/aktuell/blog/taxonomy/rettungdurchtechnik" hreflang="de">rettungdurchtechnik</a> <a id="section-comments"></a> <section class="full--topic-default full__comments" id="node-topic-field-topic-comments"> <div class="card"> <div class="card__block card__comment_section"> <div class="comment-form__wrapper"> <div class="h3 ">Kommentar verfassen</div> <drupal-render-placeholder callback="comment.lazy_builders:renderForm" arguments="0=node&amp;1=665&amp;2=field_topic_comments&amp;3=comment" token="T5dKhnLiadKz8Ie0rBJBWYps_DnGxZRLbMgaoGoQptg"></drupal-render-placeholder> </div> </div> </div> </section> <drupal-render-placeholder callback="like_and_dislike.vote_builder:build" arguments="0=node&amp;1=665" token="uPOJLk-lePRHgMuEeXFE_bnQjB0n1J-hXNOPDuqnLtk"></drupal-render-placeholder><drupal-render-placeholder callback="flag.link_builder:build" arguments="0=node&amp;1=665&amp;2=follow_content" token="vdMzfEFrtnqXwt2ro3a2ZLiG3JTJ2rjo-hvLS-HM1U0"></drupal-render-placeholder> Mon, 16 Mar 2015 23:00:00 +0000 w4admin 665 at https://www.swissbau.ch