18. – 21. Januar 2022

Die Stadt des toleranten Zusammenlebens

Publiziert am
02.04.2014
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Der Pluralismus der neuen städtischen Gesellschaft, so lautet einer der Lieblingsrefrains zeitgenössischer Stadtplanung, verlange nach Vielfalt. Wie kann das gut gehen? 

Die Vorteile des Landlebens in die Stadt holen, die Nachteile draussen lassen

Publiziert am
12.02.2013
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Eine Ursache der Zersiedelung ist der Traum vom Leben auf dem Land. Die Bedürfnisse, welche diesem Traum zugrunde liegen, sind hauptsächlich Ruhe, Platz, ein eigener Garten, Privatsphäre und für Viele auch eine gute Aussicht und die Nähe zur Natur. Für Familien spielt insbesondere ein kinderfreundliches Umfeld eine wichtige Rolle. Genau diese Qualitäten werden jetzt von den Städten im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung gezielt gefördert.
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Landschaft schützen heisst Städte fördern

Publiziert am
12.12.2012
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Einige fordern einen radikalen Stopp der Zuwanderung, als ob diese die Schuld an den ungelösten raumplanerischen Problemen tragen würde. Der eigentlich naheliegende Lösungsansatz wird aber nicht erkannt und heisst ganz einfach: Stadt.
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Das Dorf ist tot

Publiziert am
04.04.2012
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Was ein Dorf ist, weiss man. Der Schweizerknabe, der ich einmal war, entnahm diese Gewissheiten dem SJW-Heft Nr. 18. «Die Pfahlbauer am Moossee», erzählt vom Grosspädagogen Hans Zulliger. Im Pfahlbauerdorf war das Leben noch echt, lernte der Schweizerknabe.
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Stadt-Land-Konflikt in der räumlichen Entwicklung?

Publiziert am
07.11.2011
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Die Raumplanung ist an sich eine Daueraufgabe der Behörden. Gegenwärtig ist sie jedoch stärker im Fokus der Diskussionen, weil auf Bundesebene eine Teilrevision des Raumplanungsgesetzes im National- und Ständerat diskutiert wird.
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