18. – 21. Januar 2022

«Technische Neuerungen tragen zur Beschleunigung von Sanierungsentscheiden bei»

Publiziert am
18.12.2015
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Welche Rolle spielen Innovationen bei einem Baustoff wie Glas, mit dem die Menschheit schon seit Jahrtausenden arbeitet? Im akutellen Beitrag unserer Serie «Nachgefragt» überlassen wir Bruno Gygax das Wort, Leiter Kommunikation und Public Affairs bei der Glas Trösch Holding AG. 

Die Schweiz wird renoviert: Wie gelingt das im grossen Stil?

Publiziert am
06.10.2015
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Als wir mit der Planung des Renovationsprojektes «La Cigale» in Genf starteten, gab es in der Schweiz noch nichts Vergleichbares. Es handelte sich um eine Premiere: 273 alte Wohnungen in zwei Gebäudekomplexen sollten energetisch saniert werden, damit sie dem Minergie-P-Standard entsprechen. Wie ist das gelungen? 
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The Times They Are A-Changin'

Publiziert am
06.05.2014
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Der Bundesrat hat den Planern ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: die Energiewende! Innert zwanzig Jahren soll der Energieverbrauch um einen Drittel gesenkt werden. Mit Bob Dylan’s Worten kann man dazu sagen: «Die Zeiten ändern sich, ihr Gestalter der Zukunft öffnet eure Augen, denn die Chance kommt nicht noch einmal». 
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Intelligente Gebäude als kostengünstige Variante der Energiewende

Publiziert am
02.01.2014
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Der Bundesrat will mit der Energiestrategie 2050 Wohngebäude durch Sanierung und Ersatzneubau energetisch modernisieren. Dabei konzentrieren sich die Massnahmen auf die Sanierung der Gebäudehülle und den Einsatz erneuerbarer Energien. Das gewaltige Potential der Energieeffizienz dank Gebäudeautomation bleibt unberücksichtigt. 

Auftrag und Chance zugleich für das Gebäudetechnikgewerbe

Publiziert am
08.10.2013
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Der Bundesrat hat vor kurzem seine Botschaft zur Energiestrategie 2050 veröffentlicht. Völlig zu Recht stellt er dabei die Gebäude in den Hauptfokus seiner Vorlage: Rund die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs in der Schweiz entfallen auf das Heizen und Betreiben der rund 1,6 Millionen Objekte.  Kommt hinzu, dass rund 80 Prozent von ihnen bis in die späten Achtzigerjahre erbaut und bis heute vielfach nicht energetisch erneuert worden sind. 

Urbane Verdichtung – Bauen im Bestand

Publiziert am
30.04.2013
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Stadtraum ist begehrt und teuer. Die Verdichtung der bestehenden Bausubstanz in den Städten und Ballungszentren ist deshalb von zunehmender Bedeutung. Schon seit Jahren sagen Konjunkturforscher voraus, dass sich die Bautätigkeit von der grünen Wiese wieder in die Städte verlagern wird, wo bestehende Bausubstanz saniert und umgenutzt wird.
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Qualität des nachhaltigen Bauens

Publiziert am
24.01.2013
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Mit den im Dezember 2012 im Tages-Anzeiger publizierten  Artikel wurde in einer breiten Öffentlichkeit der Anschein erweckt, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen nachhaltiger Bauweise und qualitativ minderwertiger Nutzung besteht. Dieses Bild darf sich nicht etablieren, und es ist dafür zu sorgen, dass nicht nur Medien- und Marketingwirksam zertifiziert, sondern auch fachkompetent geplant, gebaut und betrieben wird.
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Nachhaltig Bauen – die Chancen von Wohnbaugenossenschaften

Publiziert am
16.01.2013
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Viele Bauten von Wohnbaugenossenschaften sind Vorzeigekandidaten. In der Praxis weisen Bauten von Wohnbaugenossenschaften einen überdurchschnittlichen Grad an Energieeffizienz aus. Das ist durch Erhebungen belegt.

Verdichtetes Bauen – Qualität wird zum Massstab

Publiziert am
31.01.2012
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Verdichtetes Bauen und Wachstum nach Innen sind die Schlüsselwörter der aktuellen Raumplanungsdiskussion. Es handelt sich hierbei aber nicht um neue Ziele, sondern um bereits seit langem postulierte Grundanliegen einer geordneten Raumentwicklung. Angesichts der dynamischen Bevölkerungsentwicklung und der damit einhergehenden Bautätigkeit gewinnen sie aber an Bedeutung und politischer Brisanz.
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MINERGIE zur Förderung zukunftstauglicher Gebäudesanierungen

Publiziert am
24.01.2012
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In der Schweiz steht ein Park von etwa 600 Millionen Quadratmeter vor 1990 entstandener Bauten mit einem hohen Energieverbrauch von über 15 kWh/m2a. Für eine Wohnung mit 200m2 und einer Ölheizung bedeutet dies Heizkosten von ca. 3000.- Fr./a; mit ca. 10% üblicher Mieten also nach wie vor gut tragbar. Sollte sich der Energiepreis aber nochmals verdreifachen, wird das Interesse an solchen Liegenschaften auch bei guter Wohnlage drastisch sinken!
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