18. – 21. Januar 2022

Gemeinsam gegen die Zersiedelung

Publiziert am
19.12.2017
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Meinung Seit dem Ja zur Teilrevision des Raumplanungsgesetzes hat die Innenentwicklung Vorrang. Nun sind alle Akteure gefordert, gemeinsam den Standort Schweiz attraktiv weiter zu entwickeln und dabei sowohl die unterschiedlichen Interessen als auch die Identität unserer Ortsbilder zu berücksichtigen. Wie schaffen wir das?    

RPG-Revision: Gesetze allein ändern nie etwas

Publiziert am
30.06.2015
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Im März 2013 hat das Schweizer Stimmvolk über die erste Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG1) abgestimmt. Nun kam bereits die zweite Revision (RPG2) in die Vernehmlassung – mit wenig Erfolg. Die Kantone lehnen das RPG2 ab. Was ist in Zukunft zu beachten? 
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Ein Ja für verantwortungsvolle Baukultur

Publiziert am
12.03.2013
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Der Souverän schaut hin und was er gegenwärtig sieht, macht ihm keine Freude mehr. Das hat das Wochenende vom 3. März klar gezeigt, nicht nur was das Abstimmungsergebnis zum Raumplanungsgesetz anbelangt. Doch vor allem und das stimmt sehr positiv, macht das überwältigende Ja zum revidierten Raumplanungsgesetz deutlich, dass die Schweizer Bevölkerung die gesamtgesellschaftliche Verantwortung für einen Lebensraum von hoher Qualität vor kurzfristige, wirtschaftliche Partikularinteressen stellt.

Pro Raumplanungsrevision: Ein Votum von Jacqueline Badran

Publiziert am
28.02.2013
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Am 3. März 2013 haben wir die einmalige Chance etwas für unsere wunderschöne Landschaft zu tun. Nämlich Ja zu sagen zur Revision des Raumplanungsgesetzes. Unter den bisherigen Regeln wurde unsere Landschaft in den letzten 30 Jahren masslos zersiedelt und zubetoniert. Das Resultat sind ausgefranste Siedlungsräume wie Flickenteppiche.
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Contra Raumplanungsrevision: Ein Votum von Hans Egloff

Publiziert am
25.02.2013
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Am 3. März 2013 wird auf nationaler Ebene über eine Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG) abgestimmt. Es handelt sich dabei um den indirekten Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative, die bedingt zurückgezogen ist. Das Gesetz löst viele Rückzonungen aus. Auf die Gemeinwesen kommen deshalb hohe Kosten zu. Massive Steuererhöhungen sind vermutlich die Folge.
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Vom ökonomischen Nutzen der Rückzonungen

Publiziert am
24.09.2012
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Gemäss der Bauzonenstatistik 2007 gibt es landesweit noch unüberbaute Bauzonen von 30‘000-40‘000 ha (aktuellere Daten werden erst in einigen Monaten veröffentlicht). Auf diesen Flächen könnte man 1-2 Millionen zusätzliche Einwohner unterbringen – also genug, um den Bedarf der nächsten 30 Jahre locker zu decken. Leider liegen diese Bauzonenreserven meist in peripheren und schlecht erschlossenen Lagen und nicht in den Zentren, wo die Nachfrage am grössten ist.
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Nein zur Planwirtschaft der Bürokraten

Publiziert am
10.07.2012
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Der Schweizerische Gewerbeverband sgv hat auf Antrag des Vorstandes und einer klaren Mehrheit in der Gewerbekammer das Referendum gegen die missratene Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG) ergriffen.

Waldstadt Bremer - Stadt statt Wald?

Publiziert am
12.04.2012
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Seit 150 Jahren nimmt die Waldfläche in der Schweiz zu. Das ist der Erfolg der strengen Waldgesetzgebung – und das soll auch so bleiben. Im Bezug auf das Kulturland ist die Bilanz erschreckend gegenteilig. Pro Sekunde wird 1.5 m2 fruchtbarer Boden versiegelt. Unwiderruflich.
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Gegenvorschlag kommt der Landschaftsinitiative weit entgegen

Publiziert am
23.03.2012
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Grundsätzlich kann die vom Nationalrat am 1. März 2012 beschlossene Fassung zur Teilrevision des Raumplanungsgesetzes als einen gangbaren Weg angesehen werden, wobei aber die Bestimmung über die Einführung einer Mehrwertabgabe, die vorgesehene Rückzonung von zu grossen Bauzonen sowie die Einführung von Bauverpflichtungen über das Ziel hinausschiessen.
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Ein Paradigmawechsel in der Raumplanung

Publiziert am
23.03.2012
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Zu Frühlingsbeginn, am 1. März 2012, zeigte der Nationalrat ein Herz für die Landschaft. Ein halbes Jahr, nachdem er sämtliche Vorschläge des Ständerates zu einem indirekten Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative in Bausch und Boden verwarf, vollzog er eine Kehrtwende um 180 Grad.
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