18. – 21. Januar 2022

Gemeinsam gegen die Zersiedelung

Publiziert am
19.12.2017
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Meinung Seit dem Ja zur Teilrevision des Raumplanungsgesetzes hat die Innenentwicklung Vorrang. Nun sind alle Akteure gefordert, gemeinsam den Standort Schweiz attraktiv weiter zu entwickeln und dabei sowohl die unterschiedlichen Interessen als auch die Identität unserer Ortsbilder zu berücksichtigen. Wie schaffen wir das?    

Raumplanung in den Alpen beginnt bei deren Menschen

Publiziert am
20.09.2017
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Meinung Knapp die Hälfte der Schweizer Landfläche ist alpin, weitere 12 Prozent sind voralpin. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Alpenraum und die Annäherung an dessen Menschen und deren Kultur sind für den SIA deshalb unerlässlich auf dem Weg zu einem hochwertig gestalteten Lebensraum Schweiz.

Agglomerationen weiterentwickeln statt das Kulturland zubauen

Publiziert am
29.12.2015
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In wenigen Tagen geht das UNO-Jahr des Bodens zu Ende. Weltweit gehen jährlich eine Million Hektaren fruchtbarer Boden nur durch Besiedelung verloren. Auch in der Schweiz wird Kulturland zugebaut. An der Swissbau werden wichtige Fragen zur Planungskultur der Zukunft gestellt. 
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Autonome Fahrzeuge werden den Immobilienmarkt verändern

Publiziert am
29.09.2015
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Kaum sind in Sachen Raumplanung erste Pflöcke eingeschlagen, steht die nächste Herausforderung vor der Tür. Nach der Eisenbahn und den Autobahnen dürfen selbstfahrende Autos für neue Verhältnisse sorgen, was die Distanzen und die Art, diese zu überwinden, betrifft. Autonome Fahrzeuge könnten nach meinem Dafürhalten zum nächsten «Game Changer» für den Immobilienmarkt werden. 

RPG-Revision: Gesetze allein ändern nie etwas

Publiziert am
30.06.2015
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Im März 2013 hat das Schweizer Stimmvolk über die erste Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG1) abgestimmt. Nun kam bereits die zweite Revision (RPG2) in die Vernehmlassung – mit wenig Erfolg. Die Kantone lehnen das RPG2 ab. Was ist in Zukunft zu beachten? 
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Liebe deine Landschaft wie dich selbst – vier Pflichtpunkte für eine zukunftsfähige Raumentwicklung

Publiziert am
03.03.2015
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«Altstadt», «Zwischenstadt» oder «City» – das sind Ausdrücke für Stadtlandschaften, die sich, genauso wie Siedlungslandschaften, historisch und geografisch verändern. Die Geschichte des Städtebaus ist aber nicht mit der tatsächlichen Evolution von Siedlungslandschaften zu verwechseln, da es sich bei Stadtlandschaften um Systeme mit einer technischen, politischen und sozialen Ebene handelt. Ich finde es wichtig, dass dieses Verständnis zur Basis für die Steuerung räumlicher Prozesse wird. 
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Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative: Fairness oder Irreführung

Publiziert am
03.12.2013
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Für die Initianten um Umweltschützer Franz Weber ist es keine Frage: «Die Zweitwohnungsinitiative wird verwässert». Dies betonen sie in jedem Interview. Grund: Bestehende Gebäude sind gemäss dem Entwurf des Bundesrates zum Umsetzungsgesetz von der Initiative nicht betroffen; sie dürfen weiterhin als Zweitwohnungen genutzt und verkauft werden. 
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Interkommunaler Bauzonentransfer dank Kulturlandinitiative

Publiziert am
02.04.2013
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Daniel Müller-Jentsch beschreibt in seinem  Artikel vom 19. Februar 2013 Fakten zur räumlichen Verschiebung der Bauzonenreserven im Kanton Zürich. Damit belegt er den volkswirtschaftlichen Nutzen einer konsequenten Umsetzung des im kantonalen Richtplan beantragten Raumordnungskonzepts für den Kanton Zürich. Die Grünen unterstützen im Grundsatz dieses Raumordnungskonzept. Wir sehen in der Kulturlandinitiative eine Chance, Wesentliches beizutragen. Es ist offensichtlich, dass eine Verschiebung der Bauzonenreserve einen gewissen Druck braucht. Dieser Druck könnte mit der Umsetzungsvorlage zur Kulturlandinitiative geschaffen werden.
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Vom ökonomischen Nutzen der Rückzonungen

Publiziert am
24.09.2012
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Gemäss der Bauzonenstatistik 2007 gibt es landesweit noch unüberbaute Bauzonen von 30‘000-40‘000 ha (aktuellere Daten werden erst in einigen Monaten veröffentlicht). Auf diesen Flächen könnte man 1-2 Millionen zusätzliche Einwohner unterbringen – also genug, um den Bedarf der nächsten 30 Jahre locker zu decken. Leider liegen diese Bauzonenreserven meist in peripheren und schlecht erschlossenen Lagen und nicht in den Zentren, wo die Nachfrage am grössten ist.
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Planung in funktionalen Räumen

Publiziert am
01.03.2012
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Haben bisher die Gemeinden in ihrem Hoheits- und Verantwortungsbereich ihr Gemeindegebiet beplant, wird in Zukunft die Planung in grösseren Zusammenhängen - in funktionalen Räumen - zunehmend wichtiger. Veränderungen im Mobilitätsverhalten der Bevölkerung, Konzentrationsprozesse der Wertschöpfung auf Orte mit hervorragenden Erreichbarkeiten und zunehmende räumliche Disparitäten im Steueraufkommen und in der Wirtschaftskraft führen dazu, dass das Modell der kommunalen Planung, die sich auf ihren eigenen Gemeindeperimeter beschränkt, ausgedient hat.
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