18. – 21. Januar 2022

Eine Ästhetik der Nachhaltigkeit?

Publiziert am
06.08.2013
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Eine Ästhetik, die mitunter auf Nachhaltigkeit fusst, hat mit Langlebigkeit zu tun. Ihr gegenüber steht die Kurzlebigkeit. Letztere manifestiert sich meist als «modisch» und kann schnell wieder weggeworfen oder ausgewechselt werden. Denn der Reiz des Modischen ist das Neue, oder besser: das Neueste.  Vorne mit dabei sein, den anderen voraus – darin liegt die Macht des Kurzlebigen wie des Modischen. Dieser kurzatmige Rhythmus aber bedeutet Verschwendung.
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Die Vorteile des Landlebens in die Stadt holen, die Nachteile draussen lassen

Publiziert am
12.02.2013
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Eine Ursache der Zersiedelung ist der Traum vom Leben auf dem Land. Die Bedürfnisse, welche diesem Traum zugrunde liegen, sind hauptsächlich Ruhe, Platz, ein eigener Garten, Privatsphäre und für Viele auch eine gute Aussicht und die Nähe zur Natur. Für Familien spielt insbesondere ein kinderfreundliches Umfeld eine wichtige Rolle. Genau diese Qualitäten werden jetzt von den Städten im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung gezielt gefördert.
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Nachhaltige Lebensstile in der verdichteten Stadt

Publiziert am
29.08.2012
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Eine Verdichtung, welche gleichzeitig die Wohnqualität verbessert, ist aus sozialer, ökonomischer wie auch ökologischer Sicht in jeder Hinsicht vorteilhaft.
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Attraktive Gebäude und Siedlungen - kann auf Nutzerinteressen Rücksicht genommen werden?

Publiziert am
31.08.2011
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Was bedeutet «attraktiv»? Und wer bewertet, was attraktiv ist? In einer modernen Gesellschaft hat jeder Mensch einen anderen Anspruch an das Wohnen: der eine liebt die Loftwohnung, die andere den nichtmodernisierten Altbau oder das ehemalige Bauernhaus, für jemanden im Rollstuhl steigt die Attraktivität durch einen ebenerdigen und barrierefreien Zugang zum Gebäude. 

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