18. – 21. Januar 2022

Die Energiewende – was sie uns wirklich kostet

Publiziert am
23.04.2013
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Die Vernehmlassung zur Energiestrategie 2050 ist abgeschlossen. Die Marschrichtung für den Umbau unseres Energiesystems hat sich damit weiter konkretisiert. Die Frage, die viele umtreibt, lautet: Was wird die Energiewende uns kosten? Klar ist, sie ist nicht gratis zu haben, übrigens genau so wenig wie neue Gaskraftwerke oder der Bau neuer Atomkraftwerke.
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Energie und Klima

Baue so, dass du in 25 Jahren wieder gleich entscheiden würdest

Publiziert am
26.03.2013
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«There’s no such thing as a free lunch». Nichts ist gratis! Diese simple, aber dennoch unumstössliche Erkenntnis wurde spätestens nach Milton Friedman’s gleichnamigen Buch in den Wirtschaftswissenschaften populär. Und sie gilt auch für jede Art des Bauens, insbesondere für nachhaltiges Bauen.
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Bundesrätliche Energiestrategie: Photovoltaik ausbremsen?

Publiziert am
19.03.2013
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Allein auf den dafür besonders gut geeigneten Dächern und Fassaden der Schweiz könnte über ein Drittel des heutigen Strombedarfs mit Solarmodulen erzeugt werden. Für Swissolar stehen deshalb Freiland-Solaranlagen nicht im Vordergrund, auch wenn sie im Alpenraum dank hohen Wintererträgen durchaus Sinn machen würden. Höchste Priorität hat hingegen die solare Nutzung all jener Gebäudehüllen, die als Neubauten entstehen oder bei Sanierungen ersetzt werden.
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Pro Raumplanungsrevision: Ein Votum von Jacqueline Badran

Publiziert am
28.02.2013
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Am 3. März 2013 haben wir die einmalige Chance etwas für unsere wunderschöne Landschaft zu tun. Nämlich Ja zu sagen zur Revision des Raumplanungsgesetzes. Unter den bisherigen Regeln wurde unsere Landschaft in den letzten 30 Jahren masslos zersiedelt und zubetoniert. Das Resultat sind ausgefranste Siedlungsräume wie Flickenteppiche.
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MINERGIE zur Förderung zukunftstauglicher Gebäudesanierungen

Publiziert am
24.01.2012
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In der Schweiz steht ein Park von etwa 600 Millionen Quadratmeter vor 1990 entstandener Bauten mit einem hohen Energieverbrauch von über 15 kWh/m2a. Für eine Wohnung mit 200m2 und einer Ölheizung bedeutet dies Heizkosten von ca. 3000.- Fr./a; mit ca. 10% üblicher Mieten also nach wie vor gut tragbar. Sollte sich der Energiepreis aber nochmals verdreifachen, wird das Interesse an solchen Liegenschaften auch bei guter Wohnlage drastisch sinken!
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Bauen ist eine nationale Angelegenheit

Publiziert am
31.10.2011
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MINERGIE ist der Baustandard mit der höchsten Marktdurchdringung weltweit. Er konzentriert sich auf die Energieeffizienz und den Komfort, den die Gebäude bieten sollen. Selbst MINERGIE-ECO ist kein umfassendes Nachhaltigkeitslabel, könnte aber die Grundlage für die Entwicklung eines Schweizer Gebäudelabels für nachhaltige Bauten sein. Diese Empfehlung formuliert eine ad-hoc-Gruppe in einer entsprechenden Vorstudie. Die Frage stellt sich: Warum sollen wir in unserem Land nicht einfach internationale Gebäudelabels wie LEED, BREEAM oder DGNB/SGNI anwenden? Oder anders gefragt: Warum brauchen wir ein schweizerisches Zertifizierungssystem für nachhaltige Bauten?
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Der Schweizer baut solide

Publiziert am
27.10.2011
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Rund 80% des Gebäudebestandes in der Schweiz wurde vor 1990 gebaut und trotzdem ist der Gebäudepark in einem guten Zustand. Immer wieder erstaunt es, dass Gebäude aus der vorletzten Jahrhundertwende in ihrer Grundsubstanz erhalten und zu modernen Wohnbauten erneuert werden können.
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Solarbranche fordert 20% Solarstrom bis 2025

Publiziert am
17.10.2011
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In den aktuellen Diskussionen um Atomausstiegsszenarien wird die Photovoltaik immer erwähnt. Man attestiert ihr endlich eine massgebliche Bedeutung in der zukünftigen Stromversorgung, doch die zugrunde gelegten Potenziale sind in den meisten Fällen immer noch zu konservativ.
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Energie und Klima

Heizen mit Öl ist noch lange entschieden richtig

Publiziert am
16.09.2011
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Die Frage, ob Erdöl noch eine Zukunft hat, kann mit einem klaren ja beantwortet werden. Einerseits beträgt die Reichweite der bekannten und erschlossenen Reserven noch mehr als 45 Jahre und andererseits ist unsere Abhängigkeit davon so gross, dass eine Ablösung nicht per sofort, sondern nur in einem längerdauernden Prozess erfolgen kann. In der Schweiz beispielsweise beträgt der Anteil Erdöl an den Primärenergieträgern 54%. Dies spiegelt sich beim Anteil von über 50% bei den Heizungssystemen wieder.
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