18. – 21. Januar 2022

Gemeinsam stärken wir den Schweizer Gebäudepark

Publiziert am
12.10.2017
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Meinung Der Gebäudepark ist verantwortlich für fast die Hälfte des Schweizer Energieverbrauchs und der CO 2 -Emissionen und spielt somit eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiestrategie 2050. Mit dem Gebäudeprogramm fördern Bund und Kantone die Transformation und setzen sich zum Ziel, Hauseigentümer umfassend über mögliche Effizienzmassnahmen zu informieren.

Baubranche und Politik: ein Traumpaar für den Gebäudepark

Publiziert am
10.02.2015
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Der Nationalrat hat in der Wintersession ein erstes Mal die Energiestrategie 2050 beraten und dabei die wichtigsten Pflöcke eingeschlagen. Die Baubranche wird grosse Aufgaben erhalten – muss vorher aber viel in die Kommunikation investieren. 
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Energie und Klima

Dezentrale Stromspeicherung für stabile Netze

Publiziert am
14.09.2012
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Stabile Stromversorgungsnetze sind eine Voraussetzung für die sichere Energieversorgung. Mit der sich abzeichnenden stark zunehmenden Anzahl dezentraler wind-- und solarbasierter Stromerzeugungsanlagen kann das Management der Netzstabilität (50 Hz) an die Grenzen des Machbaren stossen. Speichern statt Rückspeisen wäre das Motto.
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MINERGIE zur Förderung zukunftstauglicher Gebäudesanierungen

Publiziert am
24.01.2012
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In der Schweiz steht ein Park von etwa 600 Millionen Quadratmeter vor 1990 entstandener Bauten mit einem hohen Energieverbrauch von über 15 kWh/m2a. Für eine Wohnung mit 200m2 und einer Ölheizung bedeutet dies Heizkosten von ca. 3000.- Fr./a; mit ca. 10% üblicher Mieten also nach wie vor gut tragbar. Sollte sich der Energiepreis aber nochmals verdreifachen, wird das Interesse an solchen Liegenschaften auch bei guter Wohnlage drastisch sinken!
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Der grösste Feind der Sanierung sind wir selbst

Publiziert am
03.12.2011
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Der Gebäudepark der Schweiz ist in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Diese Botschaft ist weitgehend angekommen. Dennoch werden die Sanierungsziele schleppend erreicht. Warum?
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Transformation Gebäudepark Schweiz

Publiziert am
28.11.2011
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Unter den in der Schweiz rund 21'000 Minergie-zertifizierten Gebäuden sind nur gerade mal 2'000 sanierte Altbauten. Dies verdeutlicht, dass bei Neubauten Nachhaltigkeit praktisch Standard ist, während bei Altbauten ein riesiger Nachholbedarf besteht – und auch ein enormes Potential. Denn durch die energetische Sanierung des bestehenden Gebäudebestands kann so viel Energie und CO2-Ausstoss eingespart werden, wie sonst nirgends.
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Der Schweizer baut solide

Publiziert am
27.10.2011
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Rund 80% des Gebäudebestandes in der Schweiz wurde vor 1990 gebaut und trotzdem ist der Gebäudepark in einem guten Zustand. Immer wieder erstaunt es, dass Gebäude aus der vorletzten Jahrhundertwende in ihrer Grundsubstanz erhalten und zu modernen Wohnbauten erneuert werden können.
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Labeling dominiert die Neubauten und beeinflusst doch kaum den Energiebedarf des Gebäudeparks

Publiziert am
24.10.2011
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Die Schweiz hat dank dem Label MINERGIE den weltweit mit Abstand höchsten Anteil von zertifizierten Bauten. Bei Neubauten beträgt der Zertifizierungsanteil heute über 20%. Das Label hat sich in den letzten Jahren auch kontinuierlich weiterentwickelt und hat jetzt mit MINERGIE-A ein Label lanciert, welches bezüglich ganzheitlicher Optimierung mehr Handlungsspielraum offenlässt. Zudem werden die Gesetzlichen Vorschriften der Kantone kontinuierlich verschärft. Ist also bei den Bauten alles im grünen Bereich? Beileibe nicht!
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Werterhaltung ist Umweltschutz

Publiziert am
14.10.2011
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Jeder Bauherr muss ein Interesse daran haben, ein solides, dauerhaftes Gebäude zu erstellen und den Wert seiner Liegenschaft zu erhalten. Seit den 90er Jahren rücken beim Neubau qualitativ hochwertige Materialien, die sowohl der Ästethik wie den energetischen Anforderungen genügen, in den Vordergrund. Nachhaltiges Bauen bedeutet, sich schon bei der Wahl dieser Materialien Rechenschaft darüber abzulegen, wie sie dereinst entsorgt werden müssen.

Effizienzpotential im Gebäudebestand bisher ungenutzt

Publiziert am
09.08.2011
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Der Gebäudepark Schweiz besteht zu ca. 80% aus Bauten, die älter als 40 Jahre sind und hat einen durchschnittlichen Heizenergiebedarf von ca. 160 kWh/m2,a. Verglichen mit den aktuellen Neubauten, welche üblicherweise mit einem deutlich geringeren Heizenergiebedarf von ca. 50 kWh/m2,a auskommen und seit ca. 2008 auch den über Jahrzehnte und bis ins Baujahr 2000 mit ca. 80% den dominierenden Anteil von fossilen Heizsystemen durch Wärmepumpen ablösen (50% Parität wurde im 2008 erreicht), ist allein dies ein Indiz für ein grosses Effizienzpotential – sowohl energetisch als auch bezüglich CO2-Emissionen.
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