18. – 21. Januar 2022

Energiewende konkret

Publiziert am
05.10.2012
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Vor einer Woche schickte der Bundesrat die Energiestrategie 2050 in die Vernehmlassung, und die Energiewende sorgt wieder für Schlagzeilen. Die „Energiewende“ – ein Begriff, der für viele abstrakt wirkt und politisch geprägt ist. Doch was bedeutet die Energiewende konkret? Und wer wird die Energiewende an vorderster Front umsetzen?
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Energie und Klima

Das Minergie-Zertifikat ist eine Qualitätsgarantie

Publiziert am
26.06.2012
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Der Baustandard Minergie steht für tiefen Energieverbrauch, mehr Komfort und Wirtschaftlichkeit. Aber nur wenn Minergie dran steht, ist auch Minergie drin: Das Zertifikat ist der Qualitätsausweis für ein Produkt, das genau umschrieben und definiert ist. Es liefert klare Kenndaten als Sicherheit für Bauherren und Käufer und verschafft dem Eigentümer handfeste Vorteile – zum Beispiel Förderbeiträge, günstigere Hypotheken oder gar eine höhere Ausnützungsziffer.
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Was ist eigentlich mit Energiemanagement?

Publiziert am
14.06.2012
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Energieeffizienz ist eine der wichtigsten Zielsetzungen im Kontext der angestrebten Energiewende. Dennoch wird über den tatsächlichen Energieeinsatz und –verbrauch wenig gesprochen. Energiemanagement ist eine Kernaufgabe des Facility Managements.
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Energie und Klima

Herausforderungen für die Schweizer Immobilienwirtschaft

Publiziert am
13.05.2012
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Die Schweizer Immobilienwirtschaft hat gute Jahre hinter sich. Die Bautätigkeit war hoch, die Nachfrage nach Immobilien ebenso. Auch die kurzfristigen Perspektiven erscheinen grundsätzlich verheissungsvoll. Doch trotz dieser Entwicklung wird es an strukturellen Herausforderungen in der Zukunft nicht mangeln.
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Komfortabler Alltag im Minergie-P Haus

Publiziert am
07.02.2012
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«Über Minergie Häuser hört man ja verschiedenes,» sagte eine Journalistin skeptisch zu mir. Wie ich denn das Leben in einem solchen Haus selber einschätzen würde, fragte sie mich anschliessend. Nun, meine Erfahrungen im Minergie-P Haus sind eindeutig positiv. Gute Dämmung und Komfortlüftung vermitteln uns tatsächlich das gewünschte Komfortgefühl.
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Solare Architektur: Wie lassen sich Gebäude ökologisch sinnvoll und ästhetisch ansprechend gestalten?

Publiziert am
19.01.2012
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Jedes Zeitalter entwickelt entsprechend den Bedürfnissen technologische Errungenschaften für seine Zeit: Die Moderne brach mit dem historischen Mummenschanz eines Neo-Klassizismus, weil er dem Zeitgeist und den technologischen Möglichkeiten des Industriezeitalters nicht mehr entsprach. Die industrielle Produktion von Stahlprofilen führte in den rasch wachsenden Städten der USA zu einer neuen Architektur, welche – dem Schlachtruf «Form follows Function» eines Louis Sullivan folgend – zu urbaner Verdichtung und zum Hochhaus-Boom führte.
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Labeling dominiert die Neubauten und beeinflusst doch kaum den Energiebedarf des Gebäudeparks

Publiziert am
24.10.2011
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Die Schweiz hat dank dem Label MINERGIE den weltweit mit Abstand höchsten Anteil von zertifizierten Bauten. Bei Neubauten beträgt der Zertifizierungsanteil heute über 20%. Das Label hat sich in den letzten Jahren auch kontinuierlich weiterentwickelt und hat jetzt mit MINERGIE-A ein Label lanciert, welches bezüglich ganzheitlicher Optimierung mehr Handlungsspielraum offenlässt. Zudem werden die Gesetzlichen Vorschriften der Kantone kontinuierlich verschärft. Ist also bei den Bauten alles im grünen Bereich? Beileibe nicht!
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Hände weg von veralteten Umwälzpumpen

Publiziert am
13.09.2011
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In der Gebäudetechnikbranche steckt ein immenses Energiesparpotenzial. Nicht weniger als 50 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der Schweiz entfallen auf das Heizen und Betreiben von Häusern.
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Energieeffizienz durch Gebäudevernetzung

Publiziert am
25.08.2011
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Die moderne Gebäudetechnik leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass mit der Ressource Energie intelligent umgegangen wird und der Verbrauch an fossiler Energie sowie die Emissionen von Treibhausgasen minimiert werden. Neben dem Einsatz von erneuerbaren Energien sind innovative Technologien gefordert. Dabei werden nicht nur hohe Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit, sondern auch an den Wohn- und Arbeitskomfort der Gebäudenutzer gestellt. Zum erforderlichen Komfort gehört auch eine gute und einfache Bedienbarkeit des Gebäudes beziehungsweise der technischen Einrichtungen. 

Unter dem eigenen Dach

Publiziert am
22.08.2011
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Ich wohne in einem Einfamilienhausquartier im Kanton Zürich. Nehmen wir einmal an, das Haus stünde in der Wohnzone W2, die maximale Ausnützung wäre auf 30% festgesetzt. Wenn ich den Dachstock für eine meiner Töchter zu einer Einliegerwohnung ausbauen wollte, würde dies nicht bewilligt. Die Begründung wäre: Die zulässige Ausnützung ist überschritten. Solche Regelungen sind unverständlich. 

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