18. – 21. Januar 2022

Facharbeit ist gefragt

Publiziert am
10.03.2015
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Kein Zweifel: Die Ziele der Energiestrategie 2050 sind sehr herausfordernd, um nicht zu sagen äusserst ambitiös! Mit dem vom Nationalrat beschlossenen Massnahmenpaket lassen sich die fernen Ziele 2050 nur etwa zur Hälfte erreichen, aber eine Umkehr nach halbem Weg ist kaum mehr möglich. Jetzt müssen wir die notwendigen Grundlagen schaffen! 
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Welche Chancen liegen in Energy-Communities?

Publiziert am
10.12.2013
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Seit Jahren wird heiss diskutiert: Können die politisch gesetzten Ziele zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen durch «grüne Technologien» oder durch Änderung unseres Verhaltens erreicht werden? Es ist klar, dass es beides braucht, um die Energiewende zu vollziehen. 
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Innovationen des Metallbaus für den Ausbau der Solarenergie

Publiziert am
09.11.2012
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Die Endlichkeit der fossilen Energieträger und die Diskussionen rund um die Atomenergie sind Dauerthemen in der Öffentlichkeit. Selbst der Bundesrat ist der Meinung, dass eine langfristige und effiziente Energiepolitik auf Erneuerbaren Energien aufbauen muss. Entscheidender Faktor in der erfolgreichen Umsetzung dieser Vision wird die Verwendung von Solarstrom sein.
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Energie und Klima

Energiewende konkret

Publiziert am
05.10.2012
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Vor einer Woche schickte der Bundesrat die Energiestrategie 2050 in die Vernehmlassung, und die Energiewende sorgt wieder für Schlagzeilen. Die „Energiewende“ – ein Begriff, der für viele abstrakt wirkt und politisch geprägt ist. Doch was bedeutet die Energiewende konkret? Und wer wird die Energiewende an vorderster Front umsetzen?
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Energie und Klima

Transformation Gebäudepark Schweiz

Publiziert am
28.11.2011
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Unter den in der Schweiz rund 21'000 Minergie-zertifizierten Gebäuden sind nur gerade mal 2'000 sanierte Altbauten. Dies verdeutlicht, dass bei Neubauten Nachhaltigkeit praktisch Standard ist, während bei Altbauten ein riesiger Nachholbedarf besteht – und auch ein enormes Potential. Denn durch die energetische Sanierung des bestehenden Gebäudebestands kann so viel Energie und CO2-Ausstoss eingespart werden, wie sonst nirgends.
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Labeling dominiert die Neubauten und beeinflusst doch kaum den Energiebedarf des Gebäudeparks

Publiziert am
24.10.2011
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Die Schweiz hat dank dem Label MINERGIE den weltweit mit Abstand höchsten Anteil von zertifizierten Bauten. Bei Neubauten beträgt der Zertifizierungsanteil heute über 20%. Das Label hat sich in den letzten Jahren auch kontinuierlich weiterentwickelt und hat jetzt mit MINERGIE-A ein Label lanciert, welches bezüglich ganzheitlicher Optimierung mehr Handlungsspielraum offenlässt. Zudem werden die Gesetzlichen Vorschriften der Kantone kontinuierlich verschärft. Ist also bei den Bauten alles im grünen Bereich? Beileibe nicht!
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Ohnmacht gegenüber Energieherausforderungen durch Halbwissen

Publiziert am
03.09.2011
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Die gegenwärtige Diskussion über Klimawandel, Energieversorgung und insbesondere Strom-versorgung wird auf einer sehr dürftigen Basis des Wissens geführt. Den peak of oil (ob früher oder später) scheint jedermann zu kennen und zu akzeptieren aber kaum jemand weiss, wie gross das Solarstrahlungsangebot der Sonne auf sein eigenes Hausdach im Sommer im Vergleich zum Heizenergiebedarf des Hauses im Winter ist.
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Energieeffizienz durch Gebäudevernetzung

Publiziert am
25.08.2011
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Die moderne Gebäudetechnik leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, dass mit der Ressource Energie intelligent umgegangen wird und der Verbrauch an fossiler Energie sowie die Emissionen von Treibhausgasen minimiert werden. Neben dem Einsatz von erneuerbaren Energien sind innovative Technologien gefordert. Dabei werden nicht nur hohe Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit, sondern auch an den Wohn- und Arbeitskomfort der Gebäudenutzer gestellt. Zum erforderlichen Komfort gehört auch eine gute und einfache Bedienbarkeit des Gebäudes beziehungsweise der technischen Einrichtungen. 

Effizienzpotential im Gebäudebestand bisher ungenutzt

Publiziert am
09.08.2011
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Der Gebäudepark Schweiz besteht zu ca. 80% aus Bauten, die älter als 40 Jahre sind und hat einen durchschnittlichen Heizenergiebedarf von ca. 160 kWh/m2,a. Verglichen mit den aktuellen Neubauten, welche üblicherweise mit einem deutlich geringeren Heizenergiebedarf von ca. 50 kWh/m2,a auskommen und seit ca. 2008 auch den über Jahrzehnte und bis ins Baujahr 2000 mit ca. 80% den dominierenden Anteil von fossilen Heizsystemen durch Wärmepumpen ablösen (50% Parität wurde im 2008 erreicht), ist allein dies ein Indiz für ein grosses Effizienzpotential – sowohl energetisch als auch bezüglich CO2-Emissionen.
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