18. – 21. Januar 2022

Der 6B-Bleistift des Architekten und das digitale Bauen – ein Widerspruch?

Publiziert am
25.10.2017
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Meinung Die Ängste und Fragezeichen der entwerfenden Architektinnen und Architekten sind zahlreich: Unterstützt die Unschärfe des weichen 6B-Bleistiftes – als Handskizze auf einem Stück Papier – die intuitive Formfindung und geht diese mit dem digitalen Entwerfen verloren? Schränken die Attribute und Eigenschaften eines digitalen Bauwerksmodells die architektonische Entwicklung eines Projekts zu sehr ein? Ganz im Gegenteil! 

Architekturvortrag Tec_Changes_Architecture

Publiziert am
16.01.2016
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Eventreports 16. Januar, 10.00 - 12.00, Veranstalter: Architektur Dialoge Basel / Swissbau Rettet die Technik die Architektur? Oder doch eher die Architektur die Technik? Braucht es überhaupt Rettung? Auch die traditionellen «Architekturvorträge» im Swissbau Focus waren unter dem Titel «Tec_ Changes_Architecture» dem diesjährigen Swissbau Motto gewidmet. Drei inspirierende Vorträge und eine spannende Diskussion brachten neue Ideen, warfen aber auch Fragen auf. 
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Architektur und Design
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leanWOOD – Planen und Kooperieren für den Holzbau der Zukunft

Publiziert am
13.01.2016
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Eventreports 13. Januar 2016, 11.30 - 13.00, Veranstalter: Holzbau Schweiz / Hochschule Luzern. «Holz als Baumaterial ist zurück in der Stadt», meinte Hans Rupli von Holzbau Schweiz und begründet damit den immensen Boom des Bauens mit Holz. Dass jedoch noch einiges verbessert werden kann, zeigte die Veranstaltung «leanWOOD – Planen und Kooperieren für den Holzbau der Zukunft». 
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Future Forum - Rettung durch Architektur!

Publiziert am
13.01.2016
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Eventreports 13. Januar 2016, 9.45 - 11.15, Veranstalter: BSA / werk, bauen & wohnen. Architektur schafft Empfinden. Als Bestandteil des täglichen Lebens ist sie in Dörfern, Städten, Siedlungen und Räumen zu erfahren und erzeugt dabei positive wie negative Gefühle. Das Empfinden wird massgeblich vom Verhältnis von Architektur und Technik geprägt. Das Future Forum 2016 stellte eine Analyse an und vermittelte die Grundlagen der Architektur.  
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Architektur und Design
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Eventreports

Die Gebäudehülle ist kein Dilemma

Publiziert am
30.12.2015
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In seinem Blog-Beitrag vom 17.11.2015 stellt der Architekt Christian Hönger der Gebäudehülle eine pessimistische Diagnose. Obwohl seine ironisch überhöhte Argumentation genüsslich (grundsätzlich) nachvollziehbar ist: Resignation ist keine Option. Eine Replik. 

Neues Material als Alternative zu Stahl und Beton

Publiziert am
20.10.2015
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Träger- und Plattenmaterialien aus Buchenholz sind ein Novum in der Baubranche und versprechen Architektinnen und Architekten neue Möglichkeiten. «Die hohe Festigkeit und das geringe Gewicht lassen filigrane Baukonstruktionen zu. Deshalb wird Buchenholz in Zukunft vor allem im Hochbau eine tragende Rolle spielen», meint Stefan Vögtli, Geschäftsführer von Fagus Jura. Wir haben mit ihm über das Potential von Buchenholz für die Baubranche gesprochen. 
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Wie kann dem Thema Nachhaltigkeit im Architekturstudium mehr Gewicht verliehen werden?

Publiziert am
16.04.2013
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Studiert man an der ETH Zürich Architektur wird einem schnell bewusst, dass die Schule den Fokus auf den Entwurf legt. Ergänzend dazu, und gegen Ende des Semesters oft völlig vernachlässigt, finden Vorlesungen zu verschiedenen Themenbereichen statt. 

Warum weniger mehr ist – auch im Nachhaltigen Bauen

Publiziert am
19.12.2012
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Pioniere von gestern liefern uns die Erkenntnisse von morgen: Die EAWAG hatte sich für ihr neues Hauptgebäude «Forum Chriesbach» in Dübendorf ein Nullenergiehaus gewünscht. Wir haben dieses Gebäude entworfen, geplant und 2006 fertig gestellt. Die Erkenntnisse, welche wir damals gewonnen haben, sind heute noch gültig.
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Das Nachhaltigkeits-Primat des Innenraums

Publiziert am
01.11.2012
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In der Gestaltung von Bauwerken bestehen grundsätzlich drei Massstabsebenen welche sich gegenseitig bedingen und ergänzen: die Ebene der Stadt (Städtebau), die Ebene des Gebäudes (Architektur) und die Ebene der individuellen Nutzung (Innenarchitektur). Die Innenarchitektur als kleinster Planungsmassstab im Bauwesen beschäftigt sich mit dem sinnlich wahrnehmbaren Nahraum und hat damit den größten Einfluss auf Wohlbefinden, Identifikation und Leistungsfähigkeit des Menschen.

Agglomerationen im Fokus

Publiziert am
07.12.2011
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Wer im Zug von Zürich nach Baden reist, kann ein repräsentatives Stück Schweizer Städtebaugeschichte geniessen. Dorf um Dorf wurde «an die Stadt gekleistert», wie es einmal Nationalrat Armin Meili bezeichnete. Entstanden ist eine Ansammlung an Gebäudetypologien, die oftmals eher von Renditemöglichkeiten als von ihrer Einbettung in die Umgebung zeugen.
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