18. – 21. Januar 2022

Ästhetische Nutzung der Windenergie im urbanen Raum

Publiziert am
11.02.2014
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Ästhetik und Natur sind wichtige Schweizer Werte. Doch wie passt dies mit regenerativer Energienutzung zusammen? Die Möglichkeiten hierzu sind noch lange nicht ausgeschöpft. 
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Energie und Klima

Eine Ästhetik der Nachhaltigkeit?

Publiziert am
06.08.2013
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Eine Ästhetik, die mitunter auf Nachhaltigkeit fusst, hat mit Langlebigkeit zu tun. Ihr gegenüber steht die Kurzlebigkeit. Letztere manifestiert sich meist als «modisch» und kann schnell wieder weggeworfen oder ausgewechselt werden. Denn der Reiz des Modischen ist das Neue, oder besser: das Neueste.  Vorne mit dabei sein, den anderen voraus – darin liegt die Macht des Kurzlebigen wie des Modischen. Dieser kurzatmige Rhythmus aber bedeutet Verschwendung.
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Zielkonflikt oder Zivilcourage? Die Komplexität nachhaltiger Immobilien

Publiziert am
18.06.2013
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«Real Estate is space and money over time» haben wir von Stephen Pyhrr, einem der viel beachteten Akademiker der US-Immobilienwirtschaft, gelernt. Die Nachhaltigkeitsrelevanz aus immobilienökonomischer Perspektive ergibt sich also bereits aus dem Zeitbezug und der langen Lebensdauer von Immobilien sowie natürlich durch ihre bedeutenden Ressourcenverbräuche und Umwelteinflüsse bei der Erstellung und Nutzung. 
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Klug gebaut – Verkehr gespart

Publiziert am
11.06.2013
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Wohnen erzeugt Verkehr. So banal diese Aussage scheint, so klar ist die Message: Wohnen und Mobilität kann man nicht isoliert betrachten, weder politisch noch beim Bauen. Meint man das Ziel der 2000-Watt-Gesellschaft ernst, dürfen sich die Massnahmen nicht auf den Energiebereich beschränken, sondern die Mobilitätsfragen müssen von Beginn weg mit berücksichtigt werden. Schon die ersten Planungsschritte für Wohnüberbauungen sind entscheidend, denn sie legen den Grundstein für das Mobilitätsverhalten der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner. 

Speichern statt Dämmen: Das Potential der oberflächennahen Geothermie

Publiziert am
04.06.2013
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Es gibt zwei Möglichkeiten für eine nachhaltige Wärmeversorgung von Gebäuden: Entweder wir reduzieren den Wärmebedarf oder wir decken den Bedarf mit erneuerbarer Energie. Während wir heute Gebäude bereits üppig dämmen und die Energieeffizienz mit strengen Baustandards optimieren, liegt das grosse Potential der erneuerbaren Energiequellen – insbesondere der oberflächennahen Geothermie – weitgehend brach. Wieso eigentlich? 

Zur Integration solarer Komponenten in die Architektur

Publiziert am
28.05.2013
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Die Integration von Elementen zur Klimaregulierung in die Architektur ist kein neues Phänomen: Die Bewohner von Hyderabad in Westpakistan bauten Windfänger auf ihren Flachdächern, um über Kanäle die tieferliegenden Räume in den heissen Sommermonaten zu kühlen. 
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Die Technik alleine wird es nicht richten

Publiziert am
21.05.2013
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Man könnte die Energiewende auch als eine Strasse bezeichnen, die über eine langgezogene Kurve eine neue Richtung einschlagen soll. Je enger die Kurve, desto eher hat die Strasse die neue Richtung gefunden. Die Fahrzeuge auf dieser Strasse verfügen meist über sehr gute Technik und können auch enge Kurven meistern. Was jedoch oft fehlt, ist der Mut der Fahrzeuglenker, das Steuer herumzureissen, um die Kurve zu kriegen. Wie aber können die Fahrzeuglenker zu diesem Schritt ermutigt werden? 

Freiwillige Massnahmen der Wirtschaft: Mehr Energieeffizienz

Publiziert am
14.05.2013
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Die Ausbau- und somit auch die Metallbaubranche bekennen sich zur Energiewende und zu einem zeitlich abgestuften Ausstieg aus der aktuellen Technik der Kernenergie. Im Zentrum der Anstrengungen muss die Versorgungssicherheit von Wirtschaft und Bevölkerung stehen. 
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Energie und Klima

Nachhaltige Architektur schliesst ästhetische Architektur nicht aus, stellt aber höhere Anforderungen an den Planungsprozess

Publiziert am
07.05.2013
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Die schweizerische Energiepolitik ist in den letzten Jahren inhaltlich immer stärker mit Themen der Klimapolitik verflochten worden und hat dadurch im Hochbau unser diesbezügliches Bewusstsein verändert. Meines Erachtens handeln mittlerweile die meisten Teilnehmer der Branche, ob in der Rolle des gesetzgebenden Bauverwalters, des entwerfenden Architekten oder als bestellender Investor, vermehrt im Sinne des Klimaschutzes. 
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Solare Architektur: Wie lassen sich Gebäude ökologisch sinnvoll und ästhetisch ansprechend gestalten?

Publiziert am
19.01.2012
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Jedes Zeitalter entwickelt entsprechend den Bedürfnissen technologische Errungenschaften für seine Zeit: Die Moderne brach mit dem historischen Mummenschanz eines Neo-Klassizismus, weil er dem Zeitgeist und den technologischen Möglichkeiten des Industriezeitalters nicht mehr entsprach. Die industrielle Produktion von Stahlprofilen führte in den rasch wachsenden Städten der USA zu einer neuen Architektur, welche – dem Schlachtruf «Form follows Function» eines Louis Sullivan folgend – zu urbaner Verdichtung und zum Hochhaus-Boom führte.
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