Swissbau Innovation Lab

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Swisscom: 5G ermöglicht neue Produktionsprozesse

Der Mobilfunk-Standard 5G wird die Art und Weise verändern, wie Gebäude, Fabriken, Tourismusregionen oder gar ganze Städte funktionieren. Swisscom schafft mit diesem Standard neue Anwendungsmöglichkeiten, die den Wirtschaftsstandort Schweiz noch produktiver und effizienter machen werden. In Zukunft können ganze Produktionsprozesse digital optimiert und vernetzt werden. So lassen sich beispielsweise dank Virtual Reality (VR) Gebäude im Raum digital visualisieren.

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Siemens: Smart Building erhöht Gebäudeperformance

Das digitale Smart Building trägt massgeblich zum Geschäftserfolg bei. Ein Gebäude ist nicht nur smart, wenn es in dezentrale Energiesysteme eingebettet ist und Betriebskosten minimieren kann, sondern auch wenn es dazu beiträgt, dass das Maximum bei den darin ausgeführten Tätigkeiten erreicht werden kann. Siemens präsentiert deshalb innovative digitale Lösungen rund um die Cloud, die «Building Twin»-Plattform und das IoT. 


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dormakaba: Sicherheit dank digitalem Schlüssel

Nach und nach hält die Digitalisierung Einzug in unseren Alltag. Nun steht auch der Schlüssel an der Schwelle zur Digitalisierung. Mit dem smarten und sicheren digitalen Schlüssel von dormakaba gehört das aufwendige Schlüsselmanagement mit hohen Prozesskosten der Vergangenheit an und ein neues Level an Sicherheit wird erreicht. Der Zugang erfolgt mit dem Handy, wobei die Zutrittsberechtigung auf bestimmte Türen und Zeiten beschränkt werden kann. Dies ermöglicht einen sicheren und unkomplizierten Zugang zu verschiedenen Gebäudetypen.

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HSR: Ingenieure und Landschaftsarchitekten in Kollaboration

Die Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) begleitet ein spannendes Beispiel für kollaborative Zusammenarbeit. Mit verschiedenen Massnahmen soll eine rund 60 Jahre alte Strassenbrücke im Aargau für die nächsten Jahre ertüchtigt werden. Im Zuge der Instandsetzung wird neben der bestehenden Brücke eine neue Fahrradbrücke inklusive Radweg realisiert. Durch den Einbezug von Landschaftsarchitekten entsteht eine kollaborative Zusammenarbeit, die der Komplexität des Projekts Rechnung trägt.


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Hilti: Mehr Produktivität durch gewerkübergreifende Planung

Die Anwendung der gewerkübergreifenden Aufhänge-Planung in der technischen Gebäudeausstattung ermöglicht frühzeitige Platz- und Montageoptimierungen für die Installation. Dies ist besonders dann entscheidend, wenn die Platzverhältnisse eng sind, Erdbeben-Sicherheit oder ein Feuerwiederstand gewährleistet werden muss. Damit wird verhindert, dass es bei der Installation auf der Baustelle zu Konflikten kommt und diese bereits in der Planung behoben werden können. Mit einer durchdachten Planung der Medien und Aufhängungen lässt sich das Gesamtsystem gewerkübergreifend optimieren und bis zu 50% Material und Montagezeit einsparen. Hilti bietet Unterstützung für Bauherren und General-Planer über den gesamten Bauprozess.

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Innosuisse – BFH: Modulare Smart Factory für den Holzbau

Das Institut für digitale Bau- und Holzwirtschaft der Berner Fachhochschule hat eine Smart Factory für den Holzbau entwickelt. Diese ermöglicht eine durchgängige Verkettung von Daten – vom Design in CAD bis zum automatisierten Zusammenbau – und bietet ein hohes Mass an Flexibilität und Modularität.


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Innosuisse – MOBBOT: Einzigartiger 3D-Drucker produziert Betonformen

Die Massanfertigung von Betonprodukten ist oft zeitaufwendig, ressourcen- und kostenintensiv. MOBBOT hat eine einzigartige Fertigungstechnik entwickelt, die unterirdische Elemente auf der Grundlage von 3D-Scan, individueller Produktanpassung und 3D-Betondruck herstellt. Die Technologie ermöglicht es, innerhalb von 20 Minuten massgeschneiderte Betonelemente von bis zu zwei Tonnen zu drucken. Dadurch lassen sich Zeit und Kosten sparen sowie die ökologischen Auswirkungen im Vergleich zum traditionellen Cast-in-Place-Verfahren reduzieren. 

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Innosuisse – HSR: Faseroptisches Messsystem für Niederdruckjetting-Pfähle

Gemeinsam mit der Ghelma Spezialtiefbau AG und der Marmota Engineering AG sowie die ETH Zürich hat die Hochschule für Technik Rapperswil ein neues Messsystem entwickelt. Mithilfe faseroptischer Messtechnik lassen sich relevante Parameter für die Erstellung von selbstbohrenden Injektionspfählen im Niederdruckjetting-Verfahren (NDJ) erfassen und Pfahlgründungen präzis ausführen. Dies ist umso wichtiger als der Durchmesser und die Bewehrungsüberdeckung der im NDJ-Verfahren erstellten Pfähle in Abhängigkeit des Bodens und der Erstellungsparameter funktionell stark variieren.   


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