16. – 19. Januar 2024

Ausstellungen und specials

Mit Holz hoch hinaus

Holzbau Schweiz präsentiert an der Swissbau das Projekt «HolzHochHaus». Der Entwurf entstand in Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule im Rahmen eines Studienwettbewerbs. Elf Teams von Architekturstudentinnen und -studenten befassten sich mit der Entwicklung eines Holzhochhauses für die Region Interlaken. Die Jury, bestehend aus Vertretern der Fachhochschule Bern und Holzbau Schweiz, kürte am 8. Juni das Projekt «Jenga». Der Entwurf überzeugt durch seine Klarheit und fasziniert durch das Zusammenspiel von Konstruktion und Raumerlebnis.
Die Studierenden beschäftigen sich im laufenden Herbstsemester mit der Ausarbeitung des Projekts und der Präsentation auf dem Messestand. Ein 1:1 Mock-up und ein Grossmodell stehen beim Auftritt im Zentrum. Die Abmessungen der Konstruktion sind auf dem Messestand live erlebbar. Daneben vertiefen die weiteren Entwürfe und Kleinmodelle die zahlreichen Möglichkeiten, die im Material Holz stecken.
Das Projekt «HolzHochHaus» trifft den Nerv der Zeit: Grossprojekte lassen sich heute problemlos mit Holz realisieren – mit dem schlagenden Vorteil, den CO2-Austoss beim Bauen massiv zu reduzieren. Daher liegt es auf der Hand, vermehrt Holz einzusetzen – als Teil der Lösung für eine nachhaltigere Zukunft. Immer mehr Grossprojekte basieren auf einer Konstruktion mit dem ökologischen Baustoff.
Ergänzend präsentiert Holzbau Schweiz den Prix Lignum auf dem Messestand – die renommierteste Auszeichnung für Werke aus Holz in der Schweiz. Die Ausstellung zeigt eindrücklich, wie innovativ sich der Holzbau in den letzten Jahren entwickelt hat


IBA Basel – Gemeinsam Grenzen überschreiten

Die IBA Basel fand von 2010 bis 2020 statt und war die erste IBA die sich dem Thema der raumplanerischen Entwicklung über Ländergrenzen hinweg gewidmet hat. Mit der IBA ist eine neue gemeinsame Planungskultur, es sind Modellprojekte und modellhafte Vorgehen entstanden, die als Nährboden für die zukünftige Entwicklung der Region Basel dienen.

Die IBA Basel Expo «Gemeinsam Grenzen überschreiten» zeigt, wie durch innovative Wege, über Grenzen hinweg, neue Erfahrungsräume für die Bevölkerung geschaffen werden. Die entstandenen Modellprojekte werden erlebbar, Lernprozesse, Formate und Akteure greifbar, neu geschaffenen Verbindungen und Räume über Grenzen hinweg sichtbar. Die trinationale Region Basel lebt von ihrer Vielfalt und ihren Menschen. Wie wollen wir von nun an und in Zukunft im Dreiländereck Schweiz, Deutschland und Frankreich zusammenleben, arbeiten und wohnen?

Die IBA-Begleitpublikation liefert Fakten von der Entstehungsgeschichte und den kulturpolitischen Kontext über die IBA Projekte bis zum konkreten Vorgehen und den verwendeten Formaten.

Internationale Bauausstellungen (IBA) sind ein Sonderformat der Stadt- und Regionalentwicklung. Sie sind renommiertes Markenzeichen der Bau- und Planungskultur. Eine IBA zeichnet aus, dass sie Zukunftsfragen gesellschaftlichen Wandels auf solche Aspekte fokussiert, die räumliche Entwicklungen anstossen und durch Gestaltung beeinflusst werden können. Zentrale Themen einer IBA weisen in ihrer Relevanz weit über den örtlichen Kontext hinaus. Eine IBA ist ein zeitlich begrenztes Experiment mit offenem Ausgang, ein informeller Prozess, welcher Freiräume jenseits der Alltagspraxis eröffnet.


SICHERHEITS-Kongress

Vom 3. Mai bis 6. Mai 2022 findet der SICHERHEITS-Kongress zeitgleich zum Sonderformat «Swissbau compact» statt. Der Kongress passt als Wissenstransfer für sicherheitsrelevante Belange perfekt in dieses neuartige Messe- und Networking-Format. Aufgrund der covidbedingten Verschiebung vom Januar in den Mai sind im Vergleich zur ursprünglichen Programmversion drei Referierende ausgetauscht worden. Die neuen Referate bleiben thematisch jedoch identisch. Zudem findet der Kongress neu im Raum «L’Entrée» statt. Bitte den neuen Anreiseplan beachten.

Der bekannte SICHERHEITS-Kongress 2022 findet parallel zur «Swissbau compact» statt. Sieben Halbtagesmodule zu interessanten Themenbereichen wurden zusammengestellt. Alle Referate vermitteln Informationen für die tägliche Sicherheitsarbeit. Die Halbtagsmodule können einzeln oder in beliebiger Zahl gebucht werden, ganz nach Interesse.

Für den Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Praktikern ist der Kongress ein Fixpunkt in der Agenda vieler Sicherheitsfachleute. Vom 3. bis 6. Mai 2022 wird von Risikomanagement über Arbeitssicherheit, Brandschutz, Unternehmenssicherheit bis hin zu Gebäudesicherheit eine weite Palette von aktuellen Problem- und Lösungskreisen behandelt. In ihren Kernthemen sind die Referierenden angehalten, Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen mit entsprechenden Lösungsansätzen zu vermitteln. Alle Halbtagesmodule finden Sie nachfolgend in der Kurzübersicht aufgeführt. Durch scrollen nach unten finden Sie die ausführlichen Infos.

Die Titel der Halbtagesmodule am SICHERHEITS-Kongress in der Übersicht: 

  1. Sicherheitsanforderungen: komplex und im Wandel 
  2. AS&GS: sicher planen, bauen, montieren, unterhalten … 
  3. Security als Dienstleistung – quo vadis? 
  4. Brandschutz – neues Level dank BIM und Digitalisierung 
  5. Gebäudesicherheit: clever verbunden 
  6. Betriebsunterbrüche erfolgreich vermeiden! 
  7. Innovativ und nachhaltig: auch mit Brandschutz! 

Hier geht’s zur Anmeldung.