18. – 21. Januar 2022

Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative: Fairness oder Irreführung

Publiziert am
03.12.2013
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Für die Initianten um Umweltschützer Franz Weber ist es keine Frage: «Die Zweitwohnungsinitiative wird verwässert». Dies betonen sie in jedem Interview. Grund: Bestehende Gebäude sind gemäss dem Entwurf des Bundesrates zum Umsetzungsgesetz von der Initiative nicht betroffen; sie dürfen weiterhin als Zweitwohnungen genutzt und verkauft werden. 
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Vom ökonomischen Nutzen der Rückzonungen

Publiziert am
24.09.2012
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Gemäss der Bauzonenstatistik 2007 gibt es landesweit noch unüberbaute Bauzonen von 30‘000-40‘000 ha (aktuellere Daten werden erst in einigen Monaten veröffentlicht). Auf diesen Flächen könnte man 1-2 Millionen zusätzliche Einwohner unterbringen – also genug, um den Bedarf der nächsten 30 Jahre locker zu decken. Leider liegen diese Bauzonenreserven meist in peripheren und schlecht erschlossenen Lagen und nicht in den Zentren, wo die Nachfrage am grössten ist.
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Hypothek der Zweitwohnungsinitiative

Publiziert am
22.06.2012
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Männiglich war überrascht vom Ausgang der Abstimmung über die Zweitwohnungsinitiative, auch die Initianten. Die Mehrheit des Schweizervolkes will den Zweitwohnungsbau eindämmen. Stark betroffen von diesen neuen Regelungen und Restriktionen sind die Tourismuskantone.

Zweitwohnungen – Chancen nutzen statt lamentieren

Publiziert am
15.05.2012
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Herr Anastasia präsentiert ( Beitrag vom 20. April 2012 ) die alten Argumente gegen die nun verfassungsmässige Zweitwohnungslimite. Mit Superlativen, wie Gefährdung von «10'000 Arbeitsplätzen im Baugewerbe», «volkswirtschaftlich verheerend» und gar «Umweltkatastrophe», zu klagen, ist aber reichlich unglaubwürdig. Es gilt vielmehr zu betonen, dass die Gebirgskantone beim Zweitwohnungsbau das Augenmass verloren haben und sämtliche Kritiken in den Wind schlugen.

Herausforderungen für die Schweizer Immobilienwirtschaft

Publiziert am
13.05.2012
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Die Schweizer Immobilienwirtschaft hat gute Jahre hinter sich. Die Bautätigkeit war hoch, die Nachfrage nach Immobilien ebenso. Auch die kurzfristigen Perspektiven erscheinen grundsätzlich verheissungsvoll. Doch trotz dieser Entwicklung wird es an strukturellen Herausforderungen in der Zukunft nicht mangeln.
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Franz Webers langer Schatten in der Sonnenstube

Publiziert am
20.04.2012
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Die Annahme der Volksinitiative gegen den Zweitwohnungsbau vom 11. März 2012 hat in der Bauwirtschaft eine grosse Verunsicherung ausgelöst. Je nach Auslegung des Volksentscheids sind nach der Berechnung des Schweizerischen Baumeisterverbands in den Tourismuskantonen bis zu 10‘000 Arbeitsplätze im Baugewerbe (Haupt- und Ausbaugewerbe) gefährdet - Bauhandel, Produktion und Planung nicht mitgerechnet.
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